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Coronavirus

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Händeschütteln? Leider nein!
Wir müssen eine neue Begrüßungskultur im Haus entwickeln. Händeschütteln und Umarmen geht in Zeiten von Corona leider nicht mehr. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Neue Besucherregelung
  • Besuche sind grundsätzlich untersagt.
  • Ausnahmen in begründeten Einzelfällen möglich, aber nur mit ärztlicher/pflegerischer Vereinbarung per Telefon.

Kontakt

Zentrum für Infektiologie
Medizinische Klinik Nord - Pneumologie / Infektiologie / Intensivmedizin

Klinikum Dortmund gGmbH
Münsterstraße 240
44145 Dortmund

Tel: +49 (0)231 / 953-18189
Fax: +49 (0)231 / 953-18199

Zentrum für Infektiologie im Klinikum Dortmund

Unser Zentrum ist die führende Infektiologie-Einrichtung für die Stadt Dortmund, das östliche Ruhrgebiet, das nördliche Sauerland und das südliche Münsterland. Damit versorgt unsere Klinik einen Einzugsbereich von etwa 1 Million Einwohner. Wegen der großstädtischen Lage am Rande der Dortmunder Nordstadt und wegen den Asylbewerber-Erstaufnahme-Einrichtungen in Dortmund versorgen wir eine infektiologisch besonders betroffene Klientel. Darüber hinaus ist unser Zentrum Anlaufstelle für Patienten mit speziellen infektiologischen Erkrankungen und Patienten, die uns aus umliegenden Krankenhäusern zugewiesen werden.

Das Zentrum für Infektiologie besteht aus den zwei wesentlichen Bestandteilen

  • klinische Einheit im Klinikzentrum Nord mit HIV-Ambulanz im Klinikzentrum Mitte
  • mikrobiologisch-diagnostischen Einheit im Institut für Krankenhaus¬hygiene und klinische Mikrobiologie im Klinikzentrum Mitte

 

Lange infektiologische Tradition im Ruhrgebiet

Die Infektiologie hat im Klinikum Dortmund eine jahrzehntelange Tradition. Zunächst in den mittlerweile nicht mehr bestehenden Gebäuden am Westfalendamm untergebracht, zog die Abteilung im Jahre 2004 in das Klinikzentrum Nord am Fredenbaumpark. Hier wurde die neue Infektionsstation ND8 gebaut. 1994 eröffnete die HIV-Ambulanz und zog 2015 aus den Räumen des Gesundheitsamtes in der Innenstadt in neue Ambulanzräume an der Beurhausstraße. Im April 2015 erhielt das Zentrum die Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe zur Behandlung von Tuberkulose-Patienten im Rahmen des ASV (Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung) nach § 116 b des SGB V. Mit der Gründung des Instituts für Krankenhaus¬hygiene und klinische Mikrobiologie erweiterten sich die diagnostischen mikrobiologischen Möglichkeiten deutlich. Das 2018 eröffnete Impfzentrum ergänzt das Zentrum für Infektiologie um einen weiteren wichtigen Baustein.