Notarztfortbildung Westfalen-Lippe

Außergewöhnliche Notfallsituationen im Rettungsdienst

Notarztkurs Westfalen

Fortbildungsseminar in der Notfallmedizin 80 Stunden Blockseminar (Kursteile A - D) (80 UE) gem....

Zentrum für Schwerbrandverletzte: Angehörige können Intensivpatienten ...

Die Intensivstation des Zentrums für Schwerbrandverletzte im Klinikum Dortmund, Standort Nord, wurde...

Kontakt

Leitender Arzt | Zentrum für Schwerbrandverletzte
Dr. med. Hans Lemke
Tel: +49 (0)231 953-18486
Fax: +49 (0)231 953-18968
Hans.Lemke(a)klinikumdo.de
Stationsleitung
Susanne Herzberg
Tel: +49 0231 953-18486
Fax: +49 0231 953-18968
Susanne.Herzberg(a)klinikumdo.de
Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie Zentrum für Schwerbrandverletzt.
Anschrift:
Klinikum Dortmund GmbH - Zentrum für Schwerbrandverletzte
Münsterstraße 240
44145 Dortmund

Telefon: +49 0231 953-18486
Fax: +49 0231 953-18968
Besuchszeiten
Besuche sind nach Absprache mit dem Pflegepersonal jederzeit möglich.
Verbrennungsambulanz
Mittwoch: 7.00 Uhr – 8.00 Uhr und nach Vereinbarung

Erste Hilfe bei Verbrennungen

Erste Hilfe durch den medizinischen Laien:
Die brennende Kleidung muss sofort gelöscht werden mit Decken oder durch Wälzen des Verletzten am Boden. Anschließend wird der Verletzte aus dem Gefahrenbereich entfernt und Feuerwehr und Rettungsdienst (Tel: 112) alarmiert. Schwelende Kleidung muss mit Leitungswasser gelöscht und anschließend entfernt werden. Anklebende Kleidungsstücke sollten belassen werden. Bei wachen, ansprechbaren Patienten darf bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit Leitungswasser (12-18 Grad Celsius) vom Leien zur Schmerztherapie gekühlt werden. Bewusstlose Patienten dürfen nicht gekühlt werden, da diese auszukühlen drohen.

Erstmaßnahmen:

  • Brennende Kleidung mit Decken, Kleidungsstücken oder durch Wälzen auf dem Boden löschen
  • Verletzten aus dem Gefahrenbereich entfernen
  • Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt alarmieren (Telefon: 112)
  • Schwelende Kleidung mit Wasser löschen
  • Kleidung entfernen
  • Auf der Haut anklebende Kleidungsstücke belassen
  • Für Wärmeerhalt sorgen - Patient darf nicht auskühlen