International qualifiziert: Prostatakarzinomzentrum wird ausgezeichnet

Das Prostatakarzinomzentrum (PCO) des Klinikums Dortmund wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft...

NeuroSAFE: Nervenschonende Entfernung der Prostata

Bei der Entfernung der von einem Tumor befallenen Prostata kommt es u.a. darauf an, die Nerven in...

Prostatakrebs: Mit OP-Robotern öfter Kontinenz und Potenz erhalten

Jetzt ist es durch eine Studie bestätigt worden, wovon Expert*innen bereits ausgegangen sind: Wenn...

Klinikum Dortmund 14 Mal in der Focus-Klinikliste 2021 empfohlen

Die Spitzenkliniken in Deutschland: Insgesamt 14 Mal wird das Klinikum Dortmund in der diesjährigen...

Lässt sich Covid19 erschnüffeln? Ergebnisse stimmen zuversichtlich

Diese Ergebnisse lassen hoffen, auch wenn es weiterer Forschung bedarf: Mediziner des Klinikums...

Anmeldung und Information

Ambulanzsekretariat
Urologische Klinik
Zentrales OP- und Bettenmanagement
Petra Sander, Marlies Yildirim
Münsterstraße 240
44145 Dortmund

Tel. 0231 953-18750/-18760
Fax 0231 953-18790

Qualitätsanalysen

Die urologische Klinik führt im Rahmen ihres Qualitätsmanagements jährliche Befragungen der zuweisenden Ärzte durch. Alle Angaben werden anonym erhoben ("Schulnotensystem: 1 = "sehr gut", 6= ungenügend").

Qualitätsanalyse 2020
Qualitätsanalyse 2019
Qualitätsanalyse 2018
Qualitätsanalyse 2017
Qualitätsanalyse 2016
Qualitätsanalyse 2015
Qualitätsanalyse 2014
Qualitätsanalyse 2013
Qualitätsanalyse 2012

Zertifikate

DKG DKG DKG DKG ZMZ

Behandlungsmöglichkeiten /Therapie

Für die Festlegung einer möglichen Therapie sind das Tumorstadium, das Alter des Patienten, Begleiterkrankungen und weitere individuelle Gegebenheiten wichtig.


Mögliche Therapieoptionen sind:

  • Active Surveillance (aktive Überwachung)
  • Operative Entfernung der Prostata, offen oder minimal-invasiv (laparoskopisch-endoskopisch, Roboter-assistiert – da Vinci) mit Entfernung der Lymphknoten und nervschonendem Vorgehen (z.B. intrafasziale Technik)
  • Äußere Bestrahlung am Linearbeschleuniger
  • Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)
  • Ausschälung der Prostata (transurethrale Resektion der Prostata TUR)
  • Hormonentzugstherapie
  • Chemotherapie
  • Radionuklidtherapie
  • Palliativtherapie
  • Möglichkeit der Teilnahme an neuen Medikamentenstudien
  • Psychoonkologische und soziale Betreuung
  • Schmerztherapie