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Magen & Darm

Durch die Verdauung kann der Körper Nahrungsmittel in Energie umwandeln und Abfallstoffe ausscheiden. Über die Speiseröhre gelangt aufgenommene Nahrung vom Mund zum Magen. Dieser fängt sie, vermengt sie mit einem säurehaltigen Magensaft und portioniert sie, bevor er sie an den weiteren Verdauungstrakt abgibt. Verschiedene Drüsen produzieren zudem Stoffe, die die Nahrung zersetzen. Im Dünndarm zerlegen Enzyme die Kohlenhydrate in ihre kleinsten Bestandteile und geben die Nährstoffe in die Blutbahn. Der Dickdarm entzieht dem Speisebrei das Wasser. Im letzten Abschnitt (Mastdarm) wird der Stuhl gespeichert und über den After (Anus) ausgeschieden wird.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts machen sich oftmals durch Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall, Blähungen oder Blut im Stuhl bemerkbar. Magen-Darm-Beschwerden werden etwa durch Unverträglichkeiten, Nebenwirkungen von Medikamenten oder Infekte ausgelöst. Schwere Darmerkrankungen betreffen häufig den Dickdarm, wo bösartige Polypen und entzündliche Ausstülpungen auftreten und Tumoren verursachen.

Daten & Fakten

  • Es dauert bis zu fünf Stunden, bis die Nahrung vom Magen in den Dünndarm gelangt. Die Verweildauer hängt von verschiedenen Faktoren (Konsistenz, Temperatur des Magenbreis). Der gesamte Verdauungsvorgang kann bis zu 48 Stunden dauern.
  • Der Dünndarm hat einen kleineren Durchmesser als der Dickdarm, ist aber bei Erwachsenen mehr als doppelt so lang (bis zu sechs Metern).

Kontakt

Klinik für Gastroenterologie, Hämatologie und internistische Onkologie, Endokrinologie
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Klinikdirektor
Prof. Dr. med. Michael Heike
Tel: +49 (0)231 953-21770
Fax: +49 (0)231 953-20064
E-Mail an Ansprechpartner

Sekretariat
Frau Holke
Telefon: 0231 / 953 - 21770

Darmzentrum (IntestinoDO)

Das Darmzentrum des Klinikums Dortmund (IntestinoDO) ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Bei Tumoren des Verdauungstraktes werden moderne multimodale prä- und postoperative Therapiekonzepte wie etwa die Radiochemotherapie in enger Absprache mit der Strahlentherapie, der Chirurgie und der HNO-Klinik eingesetzt.

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