20.09.2017 - Nach dem Sommerurlaub ist vor der Hautkrebs-Vorsorge: Sonnenschäden auch im Herbst möglich

Ein Sonnenbrand ist oftmals ein vertrautes Souvenir nach dem Sommerurlaub. Macht nichts, denken viele. Laut einer Umfrage der DAK benutzt etwa jeder sechste Deutsche so gut wie nie ein Sonnenschutzprodukt. Doch wer sich nicht schützt, sieht irgendwann nicht nur alt aus. Die Haut vergisst nicht: UV-Strahlen schädigen die Erbsubstanz. Jedes unbesonnene Sonnenbad erhöht das Risiko, an Tumoren zu erkranken. Und selbst die Strahlung der schwächeren Herbstsonne greift die Haut an. Mythen zum geeigneten Sonnenschutz gibt es viele, aber worauf kommt es wirklich an?


Einige Hauterkrankungen werden nicht durch die Sonne alleine, sondern auch durch die Sonnenschutzmittel selbst ausgelöst. Bei der sogenannten Mallorca-Akne reagiert die Haut mit starkem Juckreiz, roten Flecken und kleinen Bläschen auf Fette und Emulgatoren in Sonnencremes. Außerdem können bei der Photoallergie Medikamente und Kosmetika in Verbindung mit Sonnenlicht zu allergischen Reaktionen führen.

 

Welcher Hauttyp braucht welchen Sonnenschutz? Was hilft bei Sonnenallergie, Photoallergie und Mallorca-Akne? Wie äußert sich weißer oder schwarzer Hautkrebs? Und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Alle Fragen rund um Hauterkrankungen durch Sonnenlicht beantwortet Dr. Pia Dücker, Oberärztin der Hautklinik. Alle Interessierten sind am Mittwoch, 20.09.2017, von 18 bis 19:30 Uhr in den Vortragsraum 1 in die Magistrale eingeladen.

 

Termin: „Hauterkrankungen durch Sonnenlicht- Von der Sonnenallergie bis zum Hauttumor. Wie kann ich mich gut schützen?“
Mittwoch, 20. September 2017, 18 bis 19.30 Uhr
Klinikum Dortmund, Standort Mitte, Magistrale, Vortragsraum 1, Beurhausstr. 40,
44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

(Von Myriam Moser, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

 

 

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