30.11.2016 - 2. Dortmunder Schmerzsymposium


Der akute und chronische Rückenschmerz ist und bleibt die dominierende Erkrankung des schmerzmedizinischen Alltags. Die große Zahl der Betroffenen, die volkswirtschaftliche Relevanz und die zunehmende mediale Präsenz bringt viele Diskussionen und Therapieempfehlungen zu Tage. Dennoch führt häufig die Diskrepanz zwischen Leidensdruck und somatischem Befund zu Missverständnissen zwischen Behandlern und Patienten. Wie lange reicht eine ambulante Versorgung aus, was rechtfertigt eine stationäre Therapie und wie zeitgemäß sind invasive / operative Eingriffe?

 

Diese und weitere Fragen sind das zentrale Thema unseres 2. Schmerzsymposiums. Wir werden den Weg eines Rückenschmerzpatienten erläutern und Konzepte zur Diskussion stellen. Hierfür haben wir unterschiedliche Fachrichtungen eingeladen, die beispielhaft für heutige Erkrankungsabläufe stehen.

 

Wir laden Sie zu einer lebhaften Diskussion zwischen Vertretern der Wirbelsäulenchirurgie, der Schmerztherapie und der nicht mehr wegzudenkenden Physiotherapie ein.

 

Zum Abschluss werden wir ein Werkzeug zur Quantifizierung schmerzbedingter Einschränkungen demonstrieren, um Therapieverläufe und Verbesserungen sichtbar zu machen.

 

Weiteres entnehmen Sie dem Veranstaltungsflyer.

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

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