25.06.2016 - 40 Jahre Jubiläum: Frauenselbsthilfe nach Krebs ruft auf zur Aktion "Ich zieh' den Hut"

„Hut ab“ oder „Chapeau“, das sagt man, um Wertschätzung und Anerkennung vor der Leistung Anderer auszudrücken. Am Samstag, 25. Juni 2016, von 11 bis 15 Uhr, möchte die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), Gruppe Dortmund-Mitte, allen Mitmenschen im Innenhof des Katholischen Centrums, Propsteihof 10 in Dortmund, die Möglichkeit geben, durch die Geste des „Hutziehens“ ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen zu setzen und das Engagement der ehrenamtlich Tätigen in der Selbsthilfe zu würdigen.


„Hut ab“ oder „Chapeau“, das sagt man, um Wertschätzung und Anerkennung vor der Leistung Anderer auszudrücken. Am Samstag, 25. Juni 2016, von 11 bis 15 Uhr, möchte die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), Gruppe Dortmund-Mitte, allen Mitmenschen im Innenhof des Katholischen Centrums, Propsteihof 10 in Dortmund, die Möglichkeit geben, durch die Geste des „Hutziehens“ ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen zu setzen und das Engagement der ehrenamtlich Tätigen in der Selbsthilfe zu würdigen.

 

Ziel: Bundesweit mindestens 4.000 Menschen beim Hutziehen fotografieren

 

Die Hut-Aktion findet zeitgleich an vielen Orten in ganz Deutschland statt, in denen es Gruppen der Frauenselbsthilfe nach Krebs gibt. „Passend zum 40-jährigen Jubiläum, das wir in diesem Jahr feiern, möchten wir mindestens 4.000 Menschen fotografieren, während sie den Hut ziehen“, erläutert Karin Meißler, Bundesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs. Am Informationsstand der FSH Dortmund-Mitte gibt es eine Auswahl an Hüten und ein Roll-up-Display, vor dem sich die „Hutziehenden“ fotografieren lassen können.

 

Die Fotos der Hutziehenden werden – das jeweilige Einverständnis vorausgesetzt – während der großen FSH-Jubiläumsfeier in Magdeburg im August als Endlosschleife auf einer großen Leinwand gezeigt und ausgewählte Bilder auch im verbandseigenen Krebs-Magazin „perspektive sowie auf der FSH-Website abgebildet.

 

Selbsthilfegruppe stellt ihre Arbeit am Aktionstag vor

Mit der Hutaktion soll auch über die wichtige Arbeit der Frauenselbsthilfe nach Krebs informiert werden. In den Gruppen vor Ort, so auch in Dortmund, werden die Betroffenen zum Beispiel darin unterstützt, einen Weg mit ihrer und durch ihre Erkrankung zu finden. „Neben hilfreichen Informationen zum Thema Krebs und der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch gibt es bei uns viele Anregungen mit der Erkrankung Krebs und ihren Herausforderungen umzugehen“, erläutert Andrea Hymon, Leiterin der Gruppe Dortmund-Mitte-I.

 

Termin:
40 Jahre Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.: "Ich zieh" den Hut"
Samstag, 25.06.2016, 11.00 bis 15.00 Uhr
Innenhof des Katholischen Zentrums, Maximilian-Kolbe-Haus im Propsteihof 10, Dortmund

 

Einen Überblick über die einzelnen Aktionsstände in ganz Deutschland gibt es hier.

 

Über die Frauenselbsthilfe nach Krebs – Bundesverband e.V.

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) ist eine der größten und ältesten Krebs-Selbsthilfeorganisation in Deutschland. Sie verfügt bundesweit über ein dichtes Netz an regionalen Gruppen. Die Gruppentreffen stehen allen Menschen offen, die an Krebs erkrankt sind, und auch deren Angehörigen. Die Teilnahme ist unverbindlich und ohne Mitgliedsbeitrag.

 

Kontakt zur Selbsthilfegruppe Dortmund-Mitte

 

Andrea Hymon
Tel.: 02 31-27 86 62
andrea.hymon(at)gmx.de



Gisela Schwesig
Tel.: 02 31 - 4 46 79 33
gisela.schwesig(at)googlemail.com



Renate Paßkowski
Tel.: 02 31-75 11 96
stef.pass1979(at)t-online.de

 

Gabriele Wurmbrand
Tel.: 02 31 – 95 09 84 09
gabiwurmbrand(a)web.de

 

Gisela Seithe
Tel.: 02 31 – 10 18 60

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
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