25.06.2015 - Da läuft’s „rund“: Assistenzärztin aus der Hautklinik gewinnt erneut Weltmeister-Titel im Cyr-Rad

Sie hat es wieder einmal geschafft: Svea Hüning, Assistenzärztin in der Hautklinik des Klinikums Dortmund, wurde jetzt im italienischen Lignano erneut Weltmeisterin im Cyr-Rad.

Assistenzärztin aus der Hautklinik gewinnt erneut Weltmeister-Titel im Cyr-Rad

Sie hat es wieder einmal geschafft: Svea Hüning (Foto, Mitte), Assistenzärztin in der Hautklinik des Klinikums Dortmund, wurde jetzt im italienischen Lignano erneut Weltmeisterin im Cyr-Rad – äh, im was bitte? Ein Cyr-Rad (oder auch: Monowheel) erinnert im ersten Moment an einen übergroßen Hula-hoop-Reifen, ist mit 18 Kilo aber deutlich schwerer und mit einem Durchmesser von 1,75 m deutlich größer. Der Sportler stellt sich ähnlich wie beim Rhönrad in den Reifen und vollführt darin dann seine Choreographien. Diese „Einräder“ sind unter Artisten sehr beliebt und im Zirkus oder Varieté gern im Programm. Sie sind aber eben auch ein Leistungssport-Gerät und im Rahmen der Rhönrad-WM seit 2013 eine eigene Disziplin.

 

Nachdem Svea Hüning bereits 2013 in Chicago den Weltmeister-Titel geholt hatte, war sie in diesem Jahr als Favoriten nach Italien gefahren. Vor allem, weil die 27-Jährige in den beiden deutschen WM-Qualifikations-Wettkämpfen in Aachen und Ahrweiler bereits jeweils den ersten Platz im Cyr-Rad belegt hatte. „Die Konkurrenz war recht stark, da unter den WM-Teilnehmern viele Artisten waren, die hautberuflich mit dem Cyr-Rad auf der Bühne oder im Zirkus arbeiten“, erklärt Svea Hüning.

 

Höchste Schwierigkeitsstufe gewählt

Letztlich war es dann aber wohl ihre Wettkampferfahrung und damit ihre sichere Kür, die den entscheidenden Ausschlag für die Jury gegeben hatten. Sie wusste, worauf es ankam, und hatte die höchste Schwierigkeitsstufe gewählt. „Artisten sind extrem gut in ihrer Präsenz und Musikalität, machen aber in der Regel technisch eher einfache Figuren. Ein Artist turnt auf der Bühne schließlich nicht das, was am schwierigsten ist, sondern das, was am schönsten für das Publikum aussieht“, sagt Hüning.

 

Unterstützung von Klinikdirektorin

Die junge Ärztin versucht, neben ihrem Beruf so oft wie möglich im Cyr-Rad zu stehen. Ihre Chefin, die Direktorin der Hautklinik im Klinikum Dortmund, Prof. Dr. Dorothee Nashan, unterstützt das Engagement nach Kräften und hatte auch zur diesjährigen WM wieder die Daumen gedrückt. An sechs Tagen in der Woche ist Svea Hüning nach Dienstschluss in der Trainingshalle in Essen – manchmal dort aber auch als Trainerin, da sie sich sehr in der Nachwuchsarbeit dieser Randsportart engagiert.

 

Ob ihr bei den vielen Drehungen um die eigene Achse im Cyr-Rad schon mal schlecht geworden sei? Svea Hüning nickt. Am Anfang der Karriere werde einem ganz sicher schlecht, da schafft man nur zwei bis drei Umdrehungen. Doch mit der Zeit gewöhne sich der Körper an die Bewegungen.

 

 

Marc Raschke
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