24.08.2015 - „Ist doch schön, wenn’s in der Familie bleibt“ – ein halbes Jahrhundert Café Vital im Klinikum

Im Café Vital im Klinikum Dortmund herrscht reger Betrieb, fast jeder Tisch ist besetzt: einige Kaffee trinkende Patienten, der eine oder andere Arzt, der ein verfrühtes Mittagessen zu sich nimmt, ein paar andere Gäste. Uwe und Simon Kreuger sitzen an einem der Tische und erzählen von früheren Zeiten des Cafés im Klinikum am Standort Mitte. „Er hätte es nie übernehmen müssen, das weiß er, aber er wollte schon immer.“ Uwe Kreuger schaut seinem Sohn direkt in die Augen. Der nickt zustimmend: „Ja, das Ziel war eigentlich immer, das hier zu übernehmen. Ist doch schön, wenn’s in der Familie bleibt.“

Ein halbes Jahrhundert Café Vital im Klinikum

Im Café Vital im Klinikum Dortmund herrscht reger Betrieb, fast jeder Tisch ist besetzt: einige Kaffee trinkende Patienten, der eine oder andere Arzt, der ein verfrühtes Mittagessen zu sich nimmt, ein paar andere Gäste. Uwe und Simon Kreuger sitzen an einem der Tische und erzählen von früheren Zeiten des Cafés im Klinikum am Standort Mitte. „Er hätte es nie übernehmen müssen, das weiß er, aber er wollte schon immer.“ Uwe Kreuger schaut seinem Sohn direkt in die Augen. Der nickt zustimmend: „Ja, das Ziel war eigentlich immer, das hier zu übernehmen. Ist doch schön, wenn’s in der Familie bleibt.“

 

Seit 50 Jahren ist das Café Vital in der Hand der Familie Kreuger, mit Sohn Simon Kreuger kommt jetzt die dritte Generation in die Verantwortung. Vater Uwe Kreuger gilt als wahres Urgestein des Hauses, sein Leben ist eng mit der Entwicklung des Klinikums Dortmund verbunden. Im Jahr 1958 am Dudenstift auf dem Klinikum-Gelände geboren, lief er schon als kleiner Junge durch die alten Gebäude der „Städtischen Krankenanstalten“ am Standort Mitte und half seinen Eltern in den Ferien. Das war in den späten 60er Jahren.

 

Beliebt in den 60ern: Reparaturdienst für Laufmaschen

Die Kreugers übernahmen den damaligen Kiosk im Jahr 1965. In einer Zeit, in der die Verkaufsschlager vor allem Bier, Süßwaren und Eis waren. „Und ein Reparaturdienst für Laufmaschen“, erklärt Uwe Kreuger. Was es damit auf sich hatte? „Nun ja, Strumpfhosen waren damals noch wirklich teuer, die Schwestern trugen sie aber immer bei der Arbeit.“

 

Seit 1989 auch im Klinikstandort Nord

Uwe Kreuger selbst übernahm den Laden 1978. „In der folgenden Zeit waren wir zu viert: meine Frau, meine Eltern und ich. Krank sein, das gab’s nicht.“ Doch bei dem „Vier-Mann-Betrieb“ blieb es nicht: 1989 übernahmen die Kreugers die Cafeteria und den Kiosk in der Münsterstraße am Klinikum-Standort Nord, ab 2001 hieß es „Café Vital“. Daneben kamen weitere Shops an beiden Standorten hinzu. Mit allem, was das Herz begehrt: von frischen Backwaren, allerlei Getränken, Zeitungen und Zeitschriften und diversen Hygiene- und Geschenkartikeln.

 

Eigener In- und Außen-Catering-Service, wechselnde Wochenangebote

Was vor 50 Jahren als kleiner Kiosk mit 20 qm Verkaufsraum begann, ist nunmehr ein Betrieb mit 45 Mitarbeitern und eigenem In- und Außen-Catering-Service. Die Küche ist nicht nur beim Klinikpersonal beliebt, sondern ebenso bei zahlreichen Stammgästen und Patienten. Besonders sind vor allem die oft wechselnden Wochenangebote: Ob Matjes-Wochen mit fangfrischem Fisch, Spargel- oder Burger-Wochen: „Wir lassen uns immer etwas einfallen.“

 

Jubiläumsfeier mit Bad-Taste-Party und neuem Betriebsleiter

Und das nicht nur für die Gäste. Auch die „Café Vital“-Mitarbeiter haben oft ihren Spaß: Die letzte Mitarbeiterfeier anlässlich des Betriebsjubiläums wurde als Bad- Taste Party ausgerichtet; der Träger des hässlichsten Kostüm gewann zwei VIP-Karten für ein BVB-Spiel.

 

Auf dieser Feier wurde Sohn Simon Kreuger offiziell als neuer Betriebsleiter für den Standort Mitte vorgestellt. Schon in den Schul- und Studienzeiten aushilfsweise mitgearbeitet, bringt der „Kreugersche Nachwuchs“ als geprüfter Betriebswirt in Hotel und Gastronomie viele neue und frische Ideen in das Café Vital. Nach seinem Studium verbrachte er schließlich anderthalb Jahre in Zürich und ist nun aus einem Sterne-Betrieb in der Schweiz zurück ins Café Vital nach Dortmund gekommen. Vater und Sohn sind sich einig: „Ist doch schön, wenn’s in der Familie bleibt.“

 

(Von Laureen Kobbeloer, Praktikantin der Unternehmenskommunikation im Klinikum Dortmund)

 

 

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