27.01.2015 - Klinikum führt neues Speisenkonzept ein

Mediterrane Küche - viel Gemüse, erlesene Kräuter, gute Öle: Das ist das neue Speisenkonzept des Klinikums Dortmund, das seit Ende Januar 2015 für mehr Qualität beim Essen für Patienten sorgt. Gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung wurde das Konzept entwickelt, um Teil des Genesungsprozesses zu sein.


Roter Teppich, Lichter, Glanz – was für eine Premiere: Am 26. Januar 2015 wurde in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung ein neues Speisenkonzept im Klinikum Dortmund eingeführt, das an „Essen wie am Mittelmeer" erinnert. Ernährungsexperten empfehlen bereits seit langem die „Mediterrane Küche", also weniger Fleisch, dafür mehr gesundes Gemüse, gute Kräuter und wertvolle Öle. Und genau das gibt es künftig in den Kantinen (für Mitarbeiter) und auf den Stationen (für Patienten) des Klinikums Dortmund.

 

130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums hatten sich für die Einführungsveranstaltung des Essens angemeldet, um sich mit einem Vier-Gänge-Menü verwöhnen zu lassen. Der Abend war der erste Schritt im Rahmen zahlreicher Maßnahmen, mit denen die "Mediterrane Küche" im Haus bekannt gemacht wird. Der Dortmunder Star-Koch Mario Kalweit begleitete die Gäste durch den Abend, stellte jeden Gang mit seinen Besonderheiten vor und fertigte sogar live vor Ort das Dessert. Bei Klaviermusik und festlichem Ambiente konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann von der Qualität der Speisen überzeugen. „Eine ausgewogene Ernährung durch mediterrane Speisen trägt maßgeblich zum Genesungsprozess unserer Patienten bei. Darüber hinaus sorgt sie für ein allgemein besseres Wohlbefinden und schmeckt einfach lecker", sagt André Thevessen, Geschäftsführer der ServiceDO, die als 100prozentige Tochtergesellschaft des Klinikums das Haus in Sachen Catering beliefert.

 

Die Reaktionen der Teilnehmer waren durchweg positiv. U.a. gab es Möhren-Fenchelsalat mit Rosinen und Minze, Lachsfilet an Kürbisrisotto und Steinpilzcremesuppe. Mediterrane Küche sei eben etwas anderes als Döner und Gyros, aber auch etwas anderes als Scampis und Jacobsmuscheln, erklärte André Thevessen. Es gehe beim neuen Speisenkonzept des Klinikums vielmehr um die schonende und gehaltvolle Art der Zubereitung, wie sie im mediterranen Raum der 1960er Jahre üblich war. Zugleich betonte er, dass all die Essen des feierlichen Abends Teil des neuen Speiseangebots sind und so auch künftig auf den Stationen und in der Kantine zu haben sein werden.

 

Gut ein halbes Jahr Vorbereitungszeit liegen hinter André Thevessen und seinem ServiceDO-Team. Nach dem ersten Kickoff-Vortrag durch die Deutsche Herzstiftung zum Thema „Mediterrane Küche" ging es vor allem darum, das Küchen-Personal hinsichtlich der neuen Zubereitungsarten zu schulen. Rezepte wurden studiert, ausprobiert und an die Bedingungen einer Großküche, in der pro Tag 3000 Mittagessen für Patienten, Mitarbeiter und Kinder in FABIDO-Einrichtungen zubereitet werden, angepasst.

 

Ein neuer Film über das Speisenangebot wurde auch vorgestellt.

 

Impressionen vom Abend:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Fotos: Mario Bollin, Mario Carta)

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