23.11.2017 - Nuklearmedizin: Häufige diagnostische und therapeutische Verfahren

Es hört sich gefährlich an, ist aber unbedenklich und ein großer Fortschritt der modernen Medizin. Immer häufiger werden radioaktive Teilchen eingesetzt, um komplexe Erkrankungen zu erkennen und zu behandeln. Nuklearmedizinische Verfahren können darstellen, ob der Stoffwechsel oder die Funktion eines Organs Auffälligkeiten aufweist – oftmals viel früher als andere bildgebende Verfahren. In der Diagnostik wird dem Patienten eine schwach radioaktive Substanz in die Vene gespritzt. Diese verteilt sich im Körper und verbindet sich mit krankhaften Strukturen.


Durch eine spezielle Kamera wird die vom Patienten ausgehende radioaktive Strahlung anschließend sichtbar gemacht. Somit sind Veränderungen in molekularer Größenordnung erkennbar – mitunter zuverlässiger als bei konventionellen diagnostischen Methoden. Nuklearmedizinische Bildgebung läuft ohne Schmerzen ab und hat keinerlei Nachwirkungen. 


 
Bei welchen Erkrankungen sind nuklearmedizinische Verfahren sinnvoll? Welche Substanzen werden dem Patienten verabreicht? Und was gilt es vor und nach der Behandlung zu beachten? Diese Fragen beantwortet Dr. Monia Hamami-Arlinghaus, ltd. Ärztin Nuklearmedizin, Klinik für Radiologie und Neuroradiologie. Patienten, Angehörige und Interessierte sind von 17.30 Uhr bis 19 Uhr in den Vortragsraum 1 in der Magistrale herzlich eingeladen.

 

Termin:
Vortrag: „Nuklearmedizin: Häufige diagnostische und therapeutische Verfahren“
Donnerstag, 23. November 2017, 17.30 bis 19 Uhr
Klinikum Dortmund, Treffpunkt: Magistrale, Vortragsraum 1, Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen.

 

(Von Myriam Moser, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
Mobil +49 (0)174 16 65 987
Fax +49 (0)231 953 98 21270
marc.raschke(at)klinikumdo.de

https://www.klinikumdo.de
http://www.facebook.com/klinikumdo
https://twitter.com/klinikumdo

Pressestelle 2017

Fortbildungen Radiologie & Neuroradiologie