19.07.2016 - Operieren oder nicht? - Ein Status quo der Wirbelsäulenchirurgie

Ob Bandscheibenvorfall, Skoliose oder degenerative Veränderungen der Wirbelsäule - noch nie waren die Behandlungsoptionen so vielfältig wie heute


Ob Bandscheibenvorfall, Skoliose oder degenerative Veränderungen der Wirbelsäule - noch nie waren die Behandlungsoptionen so vielfältig wie heute. Doch wie geht es weiter, wenn die konservative Therapie erschöpft ist und Medikamente nicht mehr helfen?

 

In jüngster Zeit sind vor allem die operativen Behandlungen von Wirbelsäulenerkrankungen in die öffentliche Kritik geraten. Die Medien warnen vor "Pfusch" und unnötigen Operationen, die ausschließlich dem (finanziellen) Wohl des behandelnden Arztes dienen. Doch eine kritische Betrachtung des individuellen Krankheitsbildes und der damit einhergehenden Beschwerden erlaubt eine realistische Einschätzung des "Für und Wider" einer operativen Behandlung. Welches Verfahren dabei zum gewünschten Ziel führt und wann auf eine operative Behandlung verzichtet werden kann oder muss, soll in diesem Vortrag interessierten Zuhörern vermittelt werden. Freuen Sie sich auf eine spannende und kritische Diskussion zu den Möglichkeiten und Grenzen der modernen Wirbelsäulenchirurgie.

 

Datum: Mittwoch, 20. Juli 2016

Zeit: 18.00 bis 19.30 Uhr

Ort: Klinikum Dortmund, Beurhausstr. 40, Magistrale/Haupthalle

Leitung/Referent: Dr. Sven Kevin Tschöke, Klinikdirektor der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie, Klinikum Dortmund

 

Kursgebühr: kostenlos

Anmeldung: nicht erforderlich

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

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