13.03.2019 - Patientenfürsprecher als Navigationshilfe im Krankenhaus: Rechte und Möglichkeiten

Sie hören zu, kümmern sich und können manchmal auch auf kurzem Wege eine Verbesserung erreichen: Patientenfürsprecherinnen und -Fürsprecher setzen sich als unabhängige „Anwälte der Patienten“ für deren Rechte ein. Barbara Menzebach, Patientenfürsprecherin im Klinikum Dortmund Nord, stellt jetzt im Rahmen eines Vortrags ihre Arbeit und Einflussmöglichkeiten vor – und gibt wertvolle Tipps. Alle Interessierten sind am 13. März 2019, 18 Uhr in die Magistrale des Klinikums Dortmund Mitte eingeladen.


Welche Rechte habe ich als Patient? Welche Probleme kann ich ansprechen? Und an wen kann ich mich wenden? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Patienten, die sich mit dem „System Krankenhaus“ konfrontiert sehen. Patienten-fürsprecher fungieren in solchen Momenten nicht nur als Ansprechpartner, sondern ermöglichen die Verbindung zu Ärzten und können Auskunft über Abläufe, Sicherheits- und Hygienebestimmungen erteilen sowie – in vielen Fällen noch wichtiger – Trost und Nähe spenden.

Als Patientenfürsprecherin des Klinikums Dortmund Nord sieht sich Barbara Menzebach als Vermittlerin zwischen Krankenhaus und Patient. Sie will eine „Navigationshilfe“ im System Krankenhaus sein und stellt daher im Zuge ihres Vortrages besonders viel Zeit für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Patienten, Angehörige und Interessierte sind zu der Veranstaltung im Vortragsraum 1 der Magistrale, Klinikum Dortmund Mitte, herzlich eingeladen.

Termin

Mittwoch, 13. März 2019, 18 bis 19.30 Uhr

Vortrag: „Patientenfürsprecher als Stimme des Patienten im Krankenhaus“

Klinikum Dortmund, Standort Mitte, Vortragsraum 1, Magistrale, Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermit-telt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und sol-che, die es nicht werden wollen. Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits-und Sozialwesen.

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)
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