10.04.2019 - Plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn: Patientenhochschule zum Thema Schlaganfall

Die dritthäufigste Todesursache in Deutschland: der Schlaganfall. Von Lähmungserscheinungen über Persönlichkeitsveränderungen bis hin zu Sehstörungen kann die neurologische Erkrankung viele Folgen haben. Um diese zu verhindern, sind eine schnelle Reaktion und ein rascher Behandlungsbeginn entscheidend. Prof. Dr. Jens Eyding, Oberarzt in der Klinik für Neurologie im Klinikum Dortmund, stellt in seinem Vortrag die Fakten rund um das Thema Schlaganfall und die Versorgung im Klinikum vor.

 

 


Wenn die Durchblutung im Gehirn gestört wird,  gelangt nicht mehr ausreichend Sauerstoff in alle Gehirnregionen – die Folge ist ein Schlaganfall. Abhängig davon, wie lange die Durchblutung beeinträchtigt ist, kann das Hirnareal seine Funktionen entweder vorläufig oder dauerhaft nicht mehr erfüllen. Doch welche Symptome weisen auf einen Hirnschlag hin? Wie sollten der Betroffene sowie die Angehörigen sich im Ernstfall verhalten? Und was beinhaltet die Schlaganfallversorgung im Klinikum Dortmund?  

 

Prof. Dr. Jens Eyding, Oberarzt in der Klinik für Neurologie im Klinikum Dortmund, gibt in seinem Vortrag Tipps zur Erkennung und Umgang mit einem Schlaganfall und der speziellen Versorgung. Patienten, Angehörige und Interessierte sind am Mittwoch, 10. April 2019, von 18 bis 19.30 Uhr herzlich in die Magistrale eingeladen.

 

Termin

Mittwoch, 10. April 2019, 18 bis 19.30 Uhr

Vortrag: „Schlaganfallversorgung im Klinikum Dortmund“

Klinikum Dortmund Mitte, Magistrale

Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen

 

(Von Annika Haarhaus, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

 

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
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