11.07.2018 - Was tun, wenn die Schulter schmerzt? Experten geben Tipps zur Therapiemöglichkeit

Rotatorenmanschettenriss, Impingement oder Arthrose: Schulterschmerzen können vielfältige Ursachen haben. Eine Operation ist nicht immer notwendig, manchmal aber sinnvoll. Im Zuge der Patientenhochschule diskutieren die Schulterexperten der Orthopädischen Klinik des Klinikums Dortmund die nicht-operativen und operativen Therapiemöglichkeiten.


Schulterschmerzen sind ein weitverbreitet auftretendes Problem. Dafür gibt es viele Ursachen, beispielsweise akute Verletzungen oder Gelenkverschleiß. Doch nicht immer muss sofort operiert werden, um Patienten einen schmerzfreien Alltag zu ermöglichen. Häufig reichen regelmäßige Krankengymnastik und Eigentraining zu Hause aus, um Beschwerden zu reduzieren. Trotzdem gibt es Erkrankungen in der Schulter, die nach einer operativen Lösung verlangen. Welche Behandlung wann die richtige ist, ist für Patienten zumeist schwer zu durchschauen.

 

Vor Ort informieren die Schulterexperten der Orthopädischen Klinik des Klinikums Dortmund. Oberarzt Dr. Tim Wemhöner berichtet über die konservative, nicht operative und gelenkerhaltende Therapie. Klinikdirektor Prof. Dr. Christian Lüring zeigt in der zweiten Hälfte Fälle auf, in denen es wirklich nötig ist, ein künstliches Schultergelenk einzusetzen. Die Veranstaltung soll ein Leitfaden für Patientinnen und Patienten sein, die unter Schulterschmerz leiden.

 

Termin:
Mittwoch, 11. Juli 2018, 18 bis 19.30 Uhr
Vortrag: „Impingement, Rotatorenmanschette und Arthrose“
Klinikum Dortmund, Standort Mitte, Magistrale,
Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

 

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Die Veranstaltung ist Teil der Patientenhochschule. Ziel der Patientenhochschule Dortmund ist es, Menschen mündig zu machen, indem sie Hintergründe und Strukturen des Gesundheitssystems sowie medizinische Grundkenntnisse vermittelt bekommen. Am Ende können sie sogar ein Zertifikat über das gesammelte Wissen erlangen. Alles leicht verständlich, alles kostenlos. Für Patienten und solche, die es nicht werden wollen.

 

Die kostenfreien Kurse, die in Kooperation mit der AkademieDO entwickelt wurden, richten sich sowohl an interessierte Bürger und Patienten als auch an Patientenvertreter und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen

 

(Von Lisa Cathrin Müller, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
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