01.02.2014 - Zentrale Notaufnahme und Notfalldienstpraxis künftig Tür an Tür

Die Notfalldienstpraxis Dortmund bezieht am Montag, 3. Februar 2014, neue Räumlichkeiten im Klinikum Dortmund. Patienten, die außerhalb der geregelten Praxisöffnungszeiten dringend einen Arzt benötigen, werden künftig in Räumen versorgt, die direkt in die zentrale Notaufnahme des Klinikums integriert sind. Dies ermöglicht den behandelnden Ärzten eine noch engere Zusammenarbeit und fördert zudem eine bedarfsgerechte Behandlung der Patienten.

 

 


Die Notfalldienstpraxis Dortmund bezieht am Montag, 3. Februar 2014, neue Räumlichkeiten im Klinikum Dortmund. Patienten, die außerhalb der geregelten Praxisöffnungszeiten dringend einen Arzt benötigen, werden künftig in Räumen versorgt, die direkt in die zentrale Notaufnahme des Klinikums integriert sind. Dies ermöglicht den behandelnden Ärzten eine noch engere Zusammenarbeit und fördert zudem eine bedarfsgerechte Behandlung der Patienten.

 

„Schwerwiegende Notfälle können somit unmittelbar vom Klinikarzt versorgt werden, während ‚Tür an Tür‘ der ambulante Notfalldienst die Behandlung leichterer Erkrankungen wie etwa grippalen Infekten oder Magen-Darm-Erkrankungen übernimmt“, sagt Dr. Prosper Rodewyk, Leiter der Dortmunder Bezirksstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Für die Behandlung der ambulanten Notfälle stehen zukünftig zwei separate Behandlungsräume sowie ein Anmelde- und Wartebereich innerhalb der zentralen Notaufnahme zur Verfügung.

 

Die Integration der Notfalldienstpraxis ins Klinikum Dortmund ist eine weitere Maßnahme im Rahmen der Optimierung der Abläufe in der zentralen Notaufnahme. 2013 hatte das Klinikum neben einer zertifizierten „Chestpain Unit“ (einer Diagnostik- und Therapieeinheit zur optimalen Versorgung von Patienten mit akuten Brustschmerzen) ein international anerkanntes „Ampel-System“ eingeführt, mit dem innerhalb von maximal zehn Minuten die Dringlichkeit eines Notfalls sicher und verlässlich eingestuft werden kann. „Triagierung" nennt sich dieser Vorgang. „So ist es möglich, schwer kranke Patienten frühzeitig zu erfassen und eine Behandlung einzuleiten“, berichtet Dr. med. Tim Flasbeck, Oberarzt der Klinik für Nephrologie und Notfallmedizin. Weniger dringliche Fälle können zukünftig der KV Notfallpraxis zugeführt werden.

 

In der Notfalldienstpraxis Dortmund stellen die niedergelassenen Ärzte aus der Region wechselweise den ambulanten Notfalldienstdienst sicher und versorgten dort allein im vergangenen Jahr 2013 über 5.000 Patienten. Die Praxis wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe betrieben und war seit ihrer Einrichtung im Jahr 2011 in einem Nachbargebäude des Klinikums untergebracht.

 

Die Notfalldienstpraxis Dortmund kann ohne Voranmeldung direkt von den Patienten aufgesucht werden und hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

 

Montag, Dienstag, Donnerstag: 18 bis 22 Uhr,
Mittwoch und Freitag: 13 bis 22 Uhr,
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 8 bis 22 Uhr.

 

Die hochmoderne Zentrale Notaufnahme im Klinikum Dortmund an der Beurhausstr. 40 steht rund um die Uhr für die Behandlung von schwerwiegenden Erkrankungen zur Verfügung. „Im letzten Jahr wurden insgesamt 33.000 Patienten in der interdisziplinären Zentralen Notaufnahme Mitte versorgt – mit besonderem Schwerpunkt auf internistischen und neurologischen Erkrankungen“, berichtet Dr. med. Fedai Özcan, Chefarzt der Klinik für Nephrologie und Notfallmedizin.

 

 

Marc Raschke
Leiter der Unternehmenskommunikation

Klinikum Dortmund gGmbH
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Telefon +49 (0)231 953 21200
Mobil +49 (0)174 16 65 987
Fax +49 (0)231 953 98 21270
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Klinikum Dortmund, Unternehmenskommunikation
Marc Raschke (verantwortlich)

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