17.01.2019 - Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin informiert Schüler: Fragen zur Endlichkeit des Lebens – Religionskurs bekommt Vortrag im Klinikum Dortmund

Die Begleitung von Patienten mit chronischen Schmerzen und unheilbaren Krankheiten: Dr. Carsten Meyer, Direktor der Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin, stellte einem Religionskurs des Stadtgymnasiums Dortmund die Arbeit in seinem Fachgebiet vor. Bei dem Vortrag bekam die 12. Klasse nicht nur Informationen zu den verschiedenen Therapien der Schmerz- und Palliativmedizin, sondern lernte unter anderem, warum eine Palliativ-Psychologie und auch die Selbstbestimmung des Patienten wichtig sind.


Als die Anfrage der Schülerinnen und Schüler für den Vortrag kam, willigte Dr. Meyer sofort ein. „Viele Menschen denken, dass die Palliativmedizin ein recht trauriger Fachbereich ist, aber so muss es nicht sein. Ebenso wenig wird jeder Patient, der zu uns kommt, in naher Zukunft sterben“, erklärt der Klinikdirektor. Dennoch gehören Themen wie Sterben und Tod in der Schmerz- und Palliativmedizin zum Alltag.

 

Aber wie geht man als Mediziner mit dem Thema Tod um? Was kann die Palliativmedizin tun, um dem Patienten nicht nur medikamentös, sondern beispielsweise auch psychisch zu helfen? Und wo sind Grenzen der Schmerzmedizin? Diese und weitere Fragen thematisierten die Gymnasiasten mit dem Klinikdirektor.    

 

Die Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin widmet sich insbesondere den Patienten mit chronischen Schmerzen sowie denjenigen, die an einer fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung leiden. Dabei stehen die Wünsche und das Wohlbefinden des Patienten und der Erhalt seiner Lebensqualität im Fokus.  

 

(von Annika Haarhaus, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

 

 

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