Tag des Patienten 2022: „Nähe schaffen trotz Distanz“

Nicht nur am bundesweiten „Tag des Patienten 2022“, der am 26. Januar stattfindet, engagiert sich...

Weiterhin Besuchsstopp in Dortmunder Krankenhäusern

Nach einem gemeinsamen Gespräch aller Leitungen der Dortmunder Krankenhäuser sowie mit dem...

Klinikum Dortmund mit Bestnote in bundesweitem Ranking

Das Klinikum Dortmund hat im jetzt erschienenen „ServiceAtlas Kliniken 2022“ als Gesamturteil ein...

Spiel deines Lebens: Klinikum startet Kampagne zur Vorsorgevollmacht

Spiel nicht mit Deinem Leben! Das Klinikum Dortmund geht neue Wege, um für das Thema...

Klinikum Mitte: Impfaktion am 8. Januar für alle (ab 5 Jahren)

Das Klinikum Dortmund Mitte bietet am Samstag, 8. Januar 2022, Impftermine für alle Menschen ab 5...

Herzlich Willkommen in der Nuklearmedizin Dortmund

Was ist Nuklearmedizin?
Die Nuklearmedizin ist ähnlich zur Radiologie ein bildgebendes Fach, d.h. es werden Aufnahmen von Ihrem Körper angefertigt. Im Vergleich zur Radiologie wird dabei jedoch nicht die Struktur Ihrer Organe, sondern deren Stoffwechsel bildlich dargestellt.

Welche Untersuchungen können durchgeführt werden?

  • Schilddrüsenuntersuchungen
  • Herzszintigraphien
  • Knochenszintigraphien
  • Lungenszintigraphien
  • Nierenszintigraphien
  • Parkinson-Diagnostik - DATSCAN
  • Nebenschilddrüsenszintigraphien
  • Wächterlymphknotenszintigraphie


Wie läuft eine nuklearmedizinische Untersuchung im Allgemeinen ab?
Eine sehr geringe Menge eines radioaktiven Stoffes (Radiopharmakon) wird meist in eine Armvene injiziert, seltener auch als Kapsel geschluckt oder per Inhalationsgerät eingeatmet. Je nach Art des radioaktiven Stoffes reichert sich dieser in dem Organ bzw. Gewebe, welches untersucht werden soll, an und sendet Strahlen aus, die von einer Kamera (z.B. Gammakamera) aufgenommen werden. Bei der Kamera handelt es sich um ein “offenes” (keine “Röhre”) sowie geräuscharmes Untersuchungssystem.

Die Wartezeit zwischen Verabreichung des Radiopharmakons und den Aufnahmen an der Kamera hängt von der Untersuchungsart ab. Sie kann wenige Minuten (z.B. bei Schilddrüsenszintigraphien) bis zu mehreren Stunden (z.B. bei Knochenszintigraphien und Myokardszintigraphien) dauern. Seltener kann auch eine Wiederholung am darauf folgenden Tag (z.B. bei einer Entzündungsszintigraphie) notwendig sein.

Ärztliche Leiterin

Dr. med. Monia Hamami-Arlinghaus

Kontakt
Tel: +49 (0)231 953-21365
Fax: +49 (0)231 953-20016
E-Mail senden