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Wichtige Informationen zur Coronavirus-Pandemie

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

wir in der Nuklearmedizin sind auch in Pandemie-Zeiten weiter für die fachärztliche Behandlung unserer Patienten da. Krebspatienten, Patienten mit (Verdacht auf) Herzerkrankungen, Patienten mit Schilddrüsenfehlfunktionen werden weiterhin regulär versorgt. Wir setzen alles daran, die vereinbarten Untersuchungstermine einzuhalten und durchzuführen.

Da der Zutritt ausschließlich für fest terminierte Patienten über den Haupteingang des Klinikums möglich ist, müssen Sie sich am vereinbarten Untersuchungstag zunächst an unserer Hauptpforte anmelden und mit einem geeigneten Dokument (z.B. Ausweis, Überweisung etc.) ausweisen. Im gesamten Klinikum besteht Maskenpflicht

Wenn Sie unter Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber- und Gelenkschmerzen leiden oder der Verdacht auf Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person besteht, rufen Sie unbedingt vorher bei uns an. Zudem bitten wir Sie, Begleitpersonen zu Untersuchungen nur dann mitzunehmen, wenn es im Rahmen der Betreuung unbedingt erforderlich ist. Bitte halten Sie grundsätzlich genügend Abstand. In unseren Räumlichkeiten sind entsprechend Vorkehrungen getroffen worden.

Sollte es im weiteren Verlauf dennoch zu Terminverschiebungen kommen, so werden wir uns natürlich rechtzeitig bei Ihnen melden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis!
Ihr Praxisteam

 

Willkommen auf den Seiten der Nuklearmedizin

Was ist Nuklearmedizin?

Die Nuklearmedizin ist ähnlich zur Radiologie ein bildgebendes Fach, d.h. es werden Aufnahmen von Ihrem Körper angefertigt. Im Vergleich zur Radiologie wird dabei jedoch nicht die Struktur Ihrer Organe, sondern deren Stoffwechsel bildlich dargestellt.

Wie läuft eine nuklearmedizinische Untersuchung im Allgemeinen ab?

Eine sehr geringe Menge eines radioaktiven Stoffes (Radiopharmakon) wird meist in eine Armvene injiziert, seltener auch als Kapsel geschluckt oder per Inhalationsgerät eingeatmet. Je nach Art des radioaktiven Stoffes reichert sich dieser in dem Organ bzw. Gewebe, welches untersucht werden soll, an und sendet Strahlen aus, die von einer Kamera (z.B. Gammakamera) aufgenommen werden. Bei der Kamera handelt es sich um ein “offenes” (keine “Röhre”) sowie geräuscharmes Untersuchungssystem.

Die Wartezeit zwischen Verabreichung des Radiopharmakons und den Aufnahmen an der Kamera hängt von der Untersuchungsart ab. Sie kann wenige Minuten (z.B. bei Schilddrüsenszintigraphien) bis zu mehreren Stunden (z.B. bei Knochenszintigraphien und Myokardszintigraphien) dauern. Seltener kann auch eine Wiederholung am darauf folgenden Tag (z.B. bei einer Entzündungsszintigraphie) notwendig sein.

Hier eine Übersicht über die bei uns durchgeführten Untersuchungen und Therapien inklusive der Vorbereitung und der Dauer. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Menüleiste links.

Ärztliche Leiterin

Dr. med. Monia Hamami-Arlinghaus

Kontakt
Tel: +49 (0)231 953-21365
Fax: +49 (0)231 953-20016
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Kontakt

Praxis für Nuklearmedizin (Ambulanz)
MVZ Klinikum Dortmund gGmbH
und Abteilung für Nuklearmedizin (stationär)


Unsere Sprechzeiten
MO - FR: 8:00 - 16:00 Uhr (Alle Kassen)

Klinikum Dortmund
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund
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Nuklearmedizin.Mitte(a)klinikumdo.de