Corona- und Grippezeit: Blutspende des Klinikums befürchtet Mangel

Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber und Schüttelfrost: Die Grippe zeigt sich oft mit einer Vielzahl an...

„Krebsfresser“-Pinguine und Co: Krebspatientin spendet Stofftiere

„Man muss immer mit dem Leben rechnen“: Unter diesem Motto möchte Sarah Schott den jungen...

Ab jetzt mit neuer Adresse: Praxis für Allgemeinmedizin ist umgezogen

Die Praxis für Allgemeinmedizin unter der Leitung von Dr. Charlotte Witt ist umgezogen und ab jetzt...

„Brüder Vom Block 13“ spenden 1.700 Euro für Perinatalzentrum

Scheckübergabe mit besonderem Gast: Der BVB-Fanclub „Brüder Vom Block 13“, der im Stadion auf der...

Azubis zur Anästhesietechnischen Assistenz starten im Klinikum

Unterstützung für das Anästhesie-Team: Pünktlich zum Monatsanfang sind heute 18 Teilnehmer:innen in...

Kontakt

Klinikzentrum Mitte
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund

Montag bis Freitag
08.00 – 15.00 Uhr
Telefon: 0231 / 953 - 19110
E-Mail: onkologische [dot] pflegeberatung [at] klinikumdo [dot] de

Onkologische Pflegeberatung

Die Diagnose „Krebs" und eine bevorstehende Chemotherapie oder Bestrahlung stellen eine körperliche aber auch eine seelische Belastung dar. Mit Sorge und Ängsten wird wegen der bevorstehenden Therapie und der veränderten Lebenssituation in die Zukunft geblickt. Die onkologische Pflegeberatung, möchte mit Gesprächen und verständlichen Informationen während der Behandlung unterstützend und beratend zur Seite stehen, dabei ist der erste Kontakt wichtig, um ein Klima des Vertrauens zu schaffen.

Gerne beantworten wir Fragen, um mögliche Ängste und Unsicherheiten abzubauen. Vorbeugende Maßnahmen und alternative Pflegemethoden im Umgang mit möglichen Nebenwirkungen werden aufgezeigt, um mit Beeinträchtigungen besser zurechtzukommen. Werden die Hintergründe der Erkrankung und der Behandlung verstanden, können unterstützende Maßnahmen aktiver mitgestaltet und somit über den Behandlungserfolg mitentschieden werden. Damit  nach der Entlassung auch in den eigenen vier Wänden ein größtmöglicher Rückhalt gewährleistet wird, ist es wünschenswert wenn Angehörige oder Bezugspersonen mit in die Gespräche einbezogen werden können.

Angebot

  • Beratungsgespräche zu vorbeugenden Maßnahmen und alternativen Pflegemethoden bei Nebenwirkungen während einer Chemo- und / oder Bestrahlungstherapie
  • Ermittlung des Unterstützungsbedarfs
  • Informationen zum besseren „Zurechtkommen“ in der häuslichen Umgebung
  • Vermittlung von Kontaktdaten
  • Telefonische Erreichbarkeit während des stationären Aufenthaltes und nach der Entlassung

Unser Leistungsspektrum umfasst weiterhin

  • Beratung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Zytostatika und dem Portsystem
  • Zielgerichtete Kurzfortbildungen / Schulungen auf den Stationen
  • Fortbildung über AkademieDo