Klinikum Dortmund nominiert für den Personalmarketing Innovation Award ...

Recruiting-Video: Wenn aus OP-Geräuschen eine Musik wird

Klinik für Geriatrie hat neuen Direktor

Neuer Chefarzt möchte die regionale Zusammenarbeit mit Hausärzten optimieren

Bislang unheilbare Krebspatienten können von innovativer ...

Neue Hoffnung für Patienten mit Bauchfellkrebs: Prof. Jürgen Zieren, Leiter des Bauchfellzentrums...

Neue App macht Ausbildungssuche intuitiv: Klinikum stellt „Jinder – ...

Nur zwölfmal wischen bis zum Traumjob: Mit einer neuen, interaktiven App schafft das Klinikum...

Bestseller auf Amazon: Influencer-Fachbuch stellt u.a. die Live-Chats ...

Gerade frisch auf dem Markt und schon bei Amazon auf Platz 1 in der Kategorie PR-Fachbuch: Mit der...

Informationen für amb. Patienten

Der Sozialdienst des Klinikum Dortmund ist ausschließlich für stationäre Patientinnen und Patienten zuständig.

Wir möchten ambulante Patienten des Klinikums auf diesem Weg über folgende Ansprüche informieren:

Die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung übernimmt die Kosten für die sich an die Krankenhausbehandlung anschließende Rehabilitationsmaßnahme. Die stationäre Rehabilitation wird in der Regel für die Dauer von 3 Wochen auf schriftlichen Antrag hin vom Kostenträger genehmigt, und in der Regel in Vertragskliniken der Kostenträger durchgeführt. Für die stationäre Anschlussheilbehandlung benötigen Sie: - Antragsvordruck der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung. Sie erhalten die notwendigen Formulare über ihre Krankenkasse oder über die Homepage der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung www.argekrebsnw.de - Diesen Antragsvordruck auf stationäre Anschlussheilbehandlung füllen Sie bitte vollständig aus und fügen den aktuellen Krankenhaus-Entlassungsbrief als Kopie bei. - Bitte wenden Sie sich mit diesen Unterlagen an Ihren niedergelassen Facharzt bzw. Hausarzt. Dieser wird den Antrag um medizinische Angaben ergänzen. - Sie können einen Klinikwunsch auf Ihren Antrag vermerken, der Kostenträger behält sich jedoch die Entscheidung für die Rehabilitationsklinik vor. Die Kooperationshäuser der Arbeitsgemeinschaft Krebsbekämpfung finden sie ebenfalls auf deren Homepage. - Schicken Sie dann den vollständig ausgefüllten Antrag an die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung. Die Arbeitsgemeinschaft terminiert in fachspezifischen Kliniken. Sie erhalten die Nachricht wann und in welcher Klinik Sie Ihre Maßnahme antreten können dann per Post von der Arbeitsgemeinschaft.

Wenn Sie privat versichert sind, wenden Sie sich bezüglich einer stationären Anschlussheilbehandlung an Ihre Krankenkasse. Es sei denn, Sie haben bereits 5 Jahre Rentenansprüche erworben, dann folgen Sie den oben genannten Informationen. Wenn Sie Beamter/Beamtin sind, wenden Sie sich bitte an Ihre Beihilfestelle und an Ihre private Krankenversicherung. In Ihrem Fall ist die Arbeitgemeinschaft für Krebsbekämpfung für Ihre Rehamaßnahme nicht auf.

Schwerbehinderte Menschen (ab 50 Grad der Behinderung - GdB) erhalten eine Reihe von Nachteilsausgleichen, z. B. einen besonderen Kündigungsschutz, Steuerermäßigungen, Freifahrt (Bus und Bahn), Parkerleichterungen. Den erforderlichen Antragsvordruck erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Versorgungsamt oder aus dem Internet. Das für Sie zuständige Versorgungsamt erfahren Sie bei Ihrer Stadtverwaltung/ Gemeinde oder im Internet unter www.versorgungsaemter.de Zuständig für Patientinnen und Patienten, die in Dortmund, Bochum und Hagen wohnen ist das: Gemeinsame Versorgungsamt der Städte Dortmund, Bochum und Hagen: Untere Brinkstraße 80, 44141 Dortmund, Telefon: 0231 500

Auskunfts- und Beratungsstellen für Rehabilitation und Rente DRV- Bund, kostenloses Servicetelefon: 0800-1000-48070 DRV- Bund (Fragen zur Rente), kostenloses Servicetelefon: 0800-1000-48013 DRV Rheinland kostenloses Servicetelefon: 0800-1000-4800 DRV Westfalen kostenloses Servicetelefon: 0800-1000-48011 DRV Knappschaft- Bahn- See kostenloses Servicetelefon: 0800-1000-48080 Auf Anfrage teilen Ihnen die Mitarbeiter am Servicetelefon gerne die Adresse der nächstgelegenen Auskunfts- und Beratungsstelle mit. Rentenberatung in Dortmund: Deutsche Rentenversicherung Dortmund (Eingang Kuhstraße) Hansastraße 95, 44137 Dortmund, Telefon 0231/9063 500 Krebsberatungsstelle: Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung in NRW; Servicetelefon 0234/89020 Selbsthilfegruppen- Kontaktstelle Dortmund Friedensplatz 8, 44135 Dortmund, Telefon 0231/529097 oder im Internet unter www.selbsthilfe-dortmund.de Pallativ- und Hospiznetz Dortmund: www.phnetz-do.de Palliativärztlicher Konsiliardienst Dortmund (PKD), Telefon 0231/3981940 Zusammenschluss von Ärzten, die palliativmedizinisch arbeiten. www.palliativaerztenetz-dortmund.de

Krebshilfe: www.krebshilfe.de Deutsche Krebshilfe: Deutsche Krebshilfe e. V. Härtefonds, Buschstraße 32,53113 Bonn Telefon 0228/7299094 Im Internet unter www.krebshilfe.de/haertefonds.html Unabhängige Patientenberatung in Dortmund: Bietet kostenfrei Beratung und Information zu Gesundheits-, zivil- und sozialrechtlichen sowie psychosozialen Fragen. Ostenhellweg 49 in 44135 Dortmund Telefon 0231/2064870