Klinikum Dortmund erhält den „Personalmanagement Award 2020“

Das hat noch kein Unternehmen in Deutschland zuvor geschafft: Zum wiederholten Mal wurde das...

Klinikum Dortmund zählt bundesweit zu den Besten Ausbildern 2020

Lediglich 1.000 ausgezeichnete Unternehmen: Das Klinikum Dortmund wurde vom „Institute of Research &...

10. Dortmunder Nacht der Ausbildung: Klinikum Dortmund öffnet Türen ...

Operationstechnische Assistenz oder doch lieber Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in? Bei der...

Teil des Teams: Studenten berichten von ihrem praktischen Jahr im ...

Eine große Auswahl an Fachbereichen, eine individuelle Betreuung auf Station und eine hohe...

Original Mitarbeiterfotos in ungewöhnlicher Anmutung: Ein ...

Smells like team spirit: In namentlicher Anlehnung an den Nirvana-Klassiker („Smells like teen...

KlinikumDO in 100 Sekunden

Experten aus dem Klinikum Dortmund stellen in 100 Sekunden langen Videos grundlegende Diagnosen oder Therapien vor. Klinisches Know-How wird damit „snack-able“. Ein Service insbesondere für Nachwuchs-Ärzte und Medizinstudenten in ihrem Praktischen Jahr. Weitere Kurz-Videos dieser Art sind in Planung und folgen ab jetzt sukzessive auf diesem Portal.

Hauttumoren, Basalzellkarzinom und Co: Wie sich Hautkrebs operativ entfernen lässt

Hautkrebs ist vorrangig UV-bedingt und deswegen sehr häufig im Gesichtsbereich zu finden. Doch wie wird Hautkrebs diagnostiziert? Wie können Mediziner*innen im Fall eines operativen Eingriffs trotzdem ein ästhetisch gutes Ergebnis erlangen? Und wie sieht die weitere Prognose aus? Unter anderem auf diese Fragen geht Dr. Sonja Dengler, Oberärztin in der Hautklinik im Klinikum Dortmund, in diesem „Medizin in 100 sec“-Video ein.

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Befall des Dickdarms: Wie ein Kolonkarzinom entfernt wird

Wird bei einer Patientin oder einem Patienten ein Kolonkarzinom diagnostiziert, kann es in den meisten Fällen minimal-invasiv, also laparoskopisch, behandelt werden. Doch wie genau gehen die Mediziner bei der Operation vor? Und auf was muss beim Resezieren besonders geachtet werden? Prof. Dr. Maximilian Schmeding, Direktor der Klinik für Chirurgie im Klinikum Dortmund, erklärt in diesem „100 Sekunden“-Video die einzelnen Schritte für die Entfernung eines Kolonkarzinoms.

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Therapie einer OSG-Distorsion: Welche Behandlungen sind wann sinnvoll?

Ziel der Therapie einer OSG-Distorsion ist es, dass das Sprunggelenk nicht nur schmerzfrei, sondern auch wiederherstellt ist. Aber welche Behandlungen werden dafür in der akuten und in der nicht-akuten Phase der Verletzung empfohlen? Und was besagt in diesem Zusammenhang die PECH-Regel? PD Dr. Dariusch Arbab, Oberarzt in der Klinik für Orthopädie im Klinikum Dortmund, gibt in diesem „Medizin in 100 sec“-Video einen Überblick dazu.

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Verletzung am Sprunggelenk: Wie eine OSG-Distorsion diagnostiziert wird

Wenn Patient*innen sich den Fuß verdrehen und entweder die Außen- oder die Innenbandstrukturen überdehnt werden, kann es zu einer OSG-Distorsion kommen. Doch woran erkennt man – gerade auch äußerlich – die Verletzung am Sprunggelenk? Und ist immer ein Röntgenbild nötig? PD Dr. Dariusch Arbab, Oberarzt in der Klinik für Orthopädie im Klinikum Dortmund, erklärt in diesem Video, wie eine OSG-Distorsion diagnostiziert wird.

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Lumbaler Bandscheibenvorfall: Wann er sofort operiert werden muss

Ein lumbaler Bandscheibenvorfall verursacht ausgehend vom Lendenwirbel zwar zunächst Beinschmerzen, kann aber auch Lähmungen oder Gefühlsstörungen auslösen. Prof. Dr. Oliver Müller, Direktor der Klinik für Neurochirurgie im Klinikum Dortmund, erklärt in diesem „Medizin in 100 sec“-Video, wie es zu diesen Symptomen kommt und unter welchen Bedingungen ein solcher Bandscheibenvorfall direkt operiert werden muss.

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Operative Therapie der Gonarthrose

Wenn die Gonarthrose, also die Arthrose im Kniegelenk, schon weit fortgeschritten ist, bringen die konservativen Therapien oftmals keinen Erfolg mehr und operative Eingriffe müssen in Betracht gezogen werden. Prof. Dr. Christian Lüring, Direktor der Klinik für Orthopädie im Klinikum Dortmund, erklärt in diesem „Medizin in 100 sec“-Video, wann ein gelenkerhaltendes Verfahren angewendet wird und in welchen Fällen ein künstliches Kniegelenk notwendig ist.

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Diagnose und konservative Therapie der Gonarthrose

Als Gonarthrose wird die Arthrose im Kniegelenk bezeichnet, bei der die Gelenke zunehmend verschleißen und dadurch teilweise sehr starke Schmerzen bei den Patient*innen verursacht werden. Wie diese degenerative Gelenkerkrankung diagnostiziert wird und welche konservativen Therapien sich anbieten, erklärt Prof. Dr. Christian Lüring, Direktor der Klinik für Orthopädie im Klinikum Dortmund, in diesem „ Medizin in 100 sec“-Video.

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Diabetische Ketoazidose bei Schwangeren

Schwere Stoffwechselentgleisung: Die diabetische Ketoazidose bei schwangeren Patientinnen wird häufig mit anderen Erkrankungen wie z.B. einer Gastroenteritis oder auch einem akuten Abdomen verwechselt. Anhand von welchen Symptomen können die Mediziner die diabetische Ketoazidose erkennen? Wie wird diese genau diagnostiziert? Und welche Therapiemaßnahmen sind möglich? Dr. Susanne Karl-Wollweber, Oberärztin im Diabeteszentrum des Klinikums Dortmund, gibt in diesem Video die Antworten.

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Tumor im Kopf-Hals-Bereich durch Impfung verhindern

Die häufigste Tumorerkrankung im Kopf-Hals-Bereich: Das sogenannte Oropharynx-Karzinom wird im Rachen durch humane Papillomaviren ausgelöst und äußert sich z.B. durch Schluckstörungen oder Blutungen. Wie ein solches Karzinom behandelt wird und warum sich insbesondere männliche Jugendliche gegen Papillomaviren impfen lassen sollten, erklärt Prof. Dr. Claus Wittekindt, Direktor der HNO-Klinik im Klinikum Dortmund, in diesem "Medizin in 100 sec"-Video.

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Diabetes im Notfall erkennen

Leidet ein Patient an Diabetes, kann es sich um eine von drei verschiedenen Formen handeln. Was viele nicht wissen, sowohl der Typ 1 als auch der Typ 2 und Typ 3 Diabetes kann in jedem Alter auftreten - und hat unterschiedliche Ursachen. Dr. Alexander Risse, leitender Arzt des Diabeteszentrums im Klinikum Dortmund, erklärt in diesem Video, woran ein Mediziner die drei Formen erkennt, wie sie genau diagnostiziert werden und wann sogar Lebensgefahr besteht.

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Occluder schließt Loch im Herzen

Loch im Herzen: Wenn bei jungen Patienten keine konkrete Ursache für einen Schlaganfall gefunden werden kann, sollten Mediziner mal in den Herz-Vorhof schauen. Dort kann ein Loch zwischen den beiden Vorhöfen bestehen - ein Risiko für Schlaganfall. Doch wie wird ein solches Loch im Herzen behandelt? PD Dr. Achim Barmeyer, leitender Oberarzt in der Klinik für Kardiologie im Klinikum Dortmund, stellt in diesem Video in 100 Sekunden vor, wie man durch einen Occluder (Verschlusssystem) das Loch erfolgreich schließen und so das Schlaganfallrisiko senken kann.

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Klinikum Dortmund führt Tagebuch für Intensivpatienten

Erinnerungslücken schließen: Das Klinikum Dortmund führt Tagebuch für Intensivpatienten. Damit beatmete oder wahrnehmungsgestörte Patienten während ihrer Zeit auf der Intensivstation nichts verpassen, schreiben die Mitarbeiter*innen im Klinikum ein individuelles Intensivtagebuch. Welche Inhalte in das Tagebuch aufgenommen werden und wie der Patient davon profitiert, erklären Andrea Besendorfer, Pflegewissenschaftlerin im Klinikum Dortmund, und Susanne Herzberg, Pflegebereichtsleitung der Schwerbrandverletzten-Station im Klinikum.

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Neue Art der Schichtübergabe im Klinikum Dortmund

Maximale Transparenz für den Patienten: Die wirbelsäulenchirurgische Station A24 im Klinikum Dortmund hat die Übergabe vom Früh- zum Spätdienst neu gedacht und führt diese nun direkt am Bett des Patienten durch. So wird dieser über seinen Zustand informiert und direkt in den Behandlungsablauf mit eingebunden. Anke Wimper, Pflegebereichsleitung A24 im Klinikum Dortmund, und Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung, haben die Methode vor wenigen Wochen auf der Station eingeführt und stellen sie in dem Video vor.

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Mobile Patientenakte erhält Einzug ins Klinikum Dortmund

Laborbefunde, Vitalwerte, Wunddokumentation: Diese und weitere Funktionen können jetzt die Mitarbeiter*innen im Klinikum Dortmund mit der mobilen Patientenakte (imedONE Mobile) nutzen und haben so alle Angaben zum Patienten kompakt auf dem iPad zusammengefasst. Um den Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen einen besseren Überblick über die Handhabung zu geben, erklärt Anna Reichberg, IT-Expertin im Klinikum Dortmund, in diesem Video anschaulich an einem „lebenden“ iPad (ihre Kollegin Manuela Kroll) verschiedene Funktionen – von der Anmeldung bis zum Dokumentieren der Wunden. Ihr Appell an die Kolleginnen und Kollegen: „Probiert es einfach mal aus.“

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Anamnese und Therapie bei COPD-Patienten

Worauf sollten Mediziner bei der Anamnese von COPD-Patienten achten? Und welche Medikamente sind zur Behandlung der chronischen Lungenerkrankung geeignet? PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord, erläutert die wichtigsten Fakten zur Aufnahme und Behandlung von COPD-Patienten.

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Diagnosestellung und Initialtherapie bei COPD-Patienten

COPD kann beispielsweise durch einen Lungenfunktionstest diagnostiziert werden. Doch wie sieht das weitere Vorgehen des Mediziners aus? Und inwiefern hängt die medikamentöse Initialtherapie von der Exazerbation und der Belastbarkeit des Patienten ab? PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord, erklärt in 100 Sekunden, worauf bei der Initialtherapie der chronischen Lungenerkrankung zu achten ist.

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Anhaltende Symptomatik bei COPD-Patienten

In manchen Fällen weisen COPD-Patienten trotz medikamentöser Therapie weiterhin Symptome auf. Bei welchem Patient empfiehlt sich ein zusätzliches Medikament? In welchen Fällen sollte die medikamentöse Therapie unterbrochen werden? In 100 Sekunden berichtet PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord, von dem Vorgehen bei COPD-Patienten mit anhaltender Symptomatik.

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Sepsis

Sepsis: Bleibt die Entzündungsreaktion des Organismus unerkannt, steigt die Mortalität mit jeder Stunde verzögerter Antibiotikatherapie um acht Prozent. Eine frühzeitige Diagnose, beispielsweise durch den quickSOFA-Score, ist daher von großer Bedeutung. Wie dieses Screeningtool genau funktioniert und worauf sonst geachtet werden sollte, erklärt PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord.

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