10. Dortmunder Nacht der Ausbildung: Klinikum Dortmund öffnet Türen ...

Operationstechnische Assistenz oder doch lieber Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in? Bei der...

Teil des Teams: Studenten berichten von ihrem praktischen Jahr im ...

Eine große Auswahl an Fachbereichen, eine individuelle Betreuung auf Station und eine hohe...

Original Mitarbeiterfotos in ungewöhnlicher Anmutung: Ein ...

Smells like team spirit: In namentlicher Anlehnung an den Nirvana-Klassiker („Smells like teen...

Ausbildung als Spiel: Mit #GameChanger sucht Klinikum Dortmund junge ...

Das Klinikum Dortmund sucht #GameChanger: Unter der gleichnamigen Kampagne können junge Menschen...

KlinikumDO in 100 Sekunden

Experten aus dem Klinikum Dortmund stellen in 100 Sekunden langen Videos grundlegende Diagnosen oder Therapien vor. Klinisches Know-How wird damit „snack-able“. Ein Service insbesondere für Nachwuchs-Ärzte und Medizinstudenten in ihrem Praktischen Jahr. Weitere Kurz-Videos dieser Art sind in Planung und folgen ab jetzt sukzessive auf diesem Portal.

Occluder schließt Loch im Herzen

Loch im Herzen: Wenn bei jungen Patienten keine konkrete Ursache für einen Schlaganfall gefunden werden kann, sollten Mediziner mal in den Herz-Vorhof schauen. Dort kann ein Loch zwischen den beiden Vorhöfen bestehen - ein Risiko für Schlaganfall. Doch wie wird ein solches Loch im Herzen behandelt? PD Dr. Achim Barmeyer, leitender Oberarzt in der Klinik für Kardiologie im Klinikum Dortmund, stellt in diesem Video in 100 Sekunden vor, wie man durch einen Occluder (Verschlusssystem) das Loch erfolgreich schließen und so das Schlaganfallrisiko senken kann.

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Klinikum Dortmund führt Tagebuch für Intensivpatienten

Erinnerungslücken schließen: Das Klinikum Dortmund führt Tagebuch für Intensivpatienten. Damit beatmete oder wahrnehmungsgestörte Patienten während ihrer Zeit auf der Intensivstation nichts verpassen, schreiben die Mitarbeiter*innen im Klinikum ein individuelles Intensivtagebuch. Welche Inhalte in das Tagebuch aufgenommen werden und wie der Patient davon profitiert, erklären Andrea Besendorfer, Pflegewissenschaftlerin im Klinikum Dortmund, und Susanne Herzberg, Pflegebereichtsleitung der Schwerbrandverletzten-Station im Klinikum.

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Neue Art der Schichtübergabe im Klinikum Dortmund

Maximale Transparenz für den Patienten: Die wirbelsäulenchirurgische Station A24 im Klinikum Dortmund hat die Übergabe vom Früh- zum Spätdienst neu gedacht und führt diese nun direkt am Bett des Patienten durch. So wird dieser über seinen Zustand informiert und direkt in den Behandlungsablauf mit eingebunden. Anke Wimper, Pflegebereichsleitung A24 im Klinikum Dortmund, und Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung, haben die Methode vor wenigen Wochen auf der Station eingeführt und stellen sie in dem Video vor.

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Mobile Patientenakte erhält Einzug ins Klinikum Dortmund

Laborbefunde, Vitalwerte, Wunddokumentation: Diese und weitere Funktionen können jetzt die Mitarbeiter*innen im Klinikum Dortmund mit der mobilen Patientenakte (imedONE Mobile) nutzen und haben so alle Angaben zum Patienten kompakt auf dem iPad zusammengefasst. Um den Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen einen besseren Überblick über die Handhabung zu geben, erklärt Anna Reichberg, IT-Expertin im Klinikum Dortmund, in diesem Video anschaulich an einem „lebenden“ iPad (ihre Kollegin Manuela Kroll) verschiedene Funktionen – von der Anmeldung bis zum Dokumentieren der Wunden. Ihr Appell an die Kolleginnen und Kollegen: „Probiert es einfach mal aus.“

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Anamnese und Therapie bei COPD-Patienten

Worauf sollten Mediziner bei der Anamnese von COPD-Patienten achten? Und welche Medikamente sind zur Behandlung der chronischen Lungenerkrankung geeignet? PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord, erläutert die wichtigsten Fakten zur Aufnahme und Behandlung von COPD-Patienten.

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Diagnosestellung und Initialtherapie bei COPD-Patienten

COPD kann beispielsweise durch einen Lungenfunktionstest diagnostiziert werden. Doch wie sieht das weitere Vorgehen des Mediziners aus? Und inwiefern hängt die medikamentöse Initialtherapie von der Exazerbation und der Belastbarkeit des Patienten ab? PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord, erklärt in 100 Sekunden, worauf bei der Initialtherapie der chronischen Lungenerkrankung zu achten ist.

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Anhaltende Symptomatik bei COPD-Patienten

In manchen Fällen weisen COPD-Patienten trotz medikamentöser Therapie weiterhin Symptome auf. Bei welchem Patient empfiehlt sich ein zusätzliches Medikament? In welchen Fällen sollte die medikamentöse Therapie unterbrochen werden? In 100 Sekunden berichtet PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord, von dem Vorgehen bei COPD-Patienten mit anhaltender Symptomatik.

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Sepsis

Sepsis: Bleibt die Entzündungsreaktion des Organismus unerkannt, steigt die Mortalität mit jeder Stunde verzögerter Antibiotikatherapie um acht Prozent. Eine frühzeitige Diagnose, beispielsweise durch den quickSOFA-Score, ist daher von großer Bedeutung. Wie dieses Screeningtool genau funktioniert und worauf sonst geachtet werden sollte, erklärt PD Dr. Bernhard Schaaf, Direktor der medizinischen Klinik Nord.

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