20.11.2020 - Abiturient*innen spenden 1.000 Euro an Kinderkrebsstation

Der diesjährige Abiturjahrgang des Leibnitz-Gymnasiums hat 1.000 Euro an die Kinderkrebsstation des Klinikums Dortmund gespendet. Ein Jahr lang hatten die Dortmunder Schüler*innen durch verschiedenen Aktionen Geld für ihren Abschlussball gesammelt – doch dann kam Covid-19 und die Feierlichkeiten mussten abgesagt werden. Stattdessen möchten die Abiturient*innen nun den Betrag nutzen, um den an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen im Westfälischen Kinderzentrum eine Freude zu machen. Im Namen ihres Jahrgangs haben Lina Chafranov, Raman Kasem und Robin Drexhage die Spende an Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) sowie Barbara Drewes (Leitung Fundraising) übergeben.


Mit viel Kreativität und Engagement hat der Jahrgang seit vergangenem Jahr verschiedene Aktionen auf die Beine zu gestellt, um die Abikasse zu füllen. „Unser Weihnachtssingen war eindeutig das Highlight“, sagt Lina Chafranov. „Wir standen gemeinsam auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt und haben unser Bestes gegeben. Dabei ist dann auch richtig viel Geld zusammengekommen.“ Zudem haben alle Schüler*innen selbst regelmäßig kleine Beträge in die Kasse eingezahlt. Mit der Endsumme möchten sie nun diejenigen Kinder und Jugendlichen unterstützen, die aufgrund ihrer Krebserkrankung teilweise über einen sehr langen Zeitraum im Klinikum bleiben müssen.   

 

„Für viele Kinder und Jugendliche ist es schwer, ihre Gedanken und Gefühle zu artikulieren, wenn sie hören, dass sie an Krebs erkrankt sind“, so Prof. Schneider. „Deshalb ist es sehr wichtig, dass sie das auf eine andere Art und Weise rauslassen können, z.B. bei unserer Kunst- oder Musiktherapie.“ Dieses Angebot, das die Kinder auch gemeinsam mit ihren Eltern wahrnehmen können, ist Teil von vielen weiteren Therapieoptionen des Klinikums Dortmund. Für die jungen Patient*innen des Westfälischen Kinderzentrums werden diese komplett kostenfrei angeboten und sind daher auf Spenden angewiesen.

 

(Von Annika Haarhaus, Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation)

 

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