02.02.2022 - Anstatt Kundengeschenke: BSI überreicht 2.000€ an Westf. Kinderzentrum

Kindern und Jugendlichen im Klinikum Dortmund eine Freude machen: Bereits seit 2016 verzichtet die Dortmunder Firma BSI auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kund:innen – um anschließend den so gesparten Betrag an das Westfälische Kinderzentrum des Klinikums Dortmund zu spenden. Dieses Mal kommt das Geld der Musik- und Kunsttherapie zugute, die den jungen Patient:innen kostenlos im Haus zur Verfügung steht. „In Zeiten von Corona muss Solidarität an erster Stelle stehen“, sagt BSI-Geschäftsführer Sven Nielsen. Gemeinsam mit Co-Geschäftsführer Florian Hartmann hat er die Spende kurz vor Weihnachten an Prof. Dr. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Benedikt Bernbeck, Oberarzt der Kinder- und Jugendmedizin, und Babara Drewes, Leitung Fundraising, überreicht.


„Wir wollen mit unseren jährlichen Spenden direkt in der Region helfen. So sehen wir auch, wofür genau die Gelder zum Einsatz kommen“, so Nielsen. „Im Klinikum können wir mit dieser kleinen Geste die Angebote für kranke Kinder unterstützen und somit einen schöneren Aufenthalt ermöglichen. Das tun wir dann natürlich gerne.“ Die Idee zu der Spende kam der Firma, die europaweit Arbeitsbühnen, Kräne und Stapler verkauft und vermietet, bei ihrem 20-jährigem Jubiläum. Seitdem verzichtet BSI auf Geschenke für die Kunden zu Weihnachten und unterstützt stattdessen einen guten Zweck.

 

In diesem Jahr fließt das Geld in die Musik- und Kunsttherapie des Klinikums. „Durch dieses Angebot können wir den Krankenhausalltag für die Kinder und Jugendlichen deutlich bunter gestalten“, erklärt Dr. Bernbeck. „Mit spielerischen und kreativen Aufgaben, etwa durch Malen, Singen oder Spielen eines Instrumentes, werden positive Momente geschaffen und Vertrauen aufgebaut. Auch die Eltern der Kinder schätzen die Möglichkeit sehr.“ Dieses und weitere Angebote, wie z.B. der hauseigene Therapiegarten, stehen den jungen Patient:innen kostenlos zur Verfügung und sind daher auf Spenden angewiesen.

 

(Von Lisa Cathrin Müller, stellv. Leitung der Unternehmenskommunikation)

 

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