31.05.2022 - Für Familien aus der Ukraine: avanti spendet 2.500 Euro

Hilfe für Aufenthalt und Versorgung: Die Firma avanti GmbH spendet 2.500 Euro an die Aktion „Kinder und Familien auf der Flucht“ des Westfälischen Kinderzentrums des Klinikums Dortmund. Das Projekt unterstützt schwer erkrankte Kinder und deren Familien, die aufgrund des Krieges aus der Ukraine geflüchtet sind, mit Kleidung, Hygieneartikeln oder bei der Bereitstellung von Unterkünften. „Oftmals erreichen die Familien Deutschland nur mit dem, was sie bei sich tragen. Dazu kommen die belastenden Ereignisse der Flucht sowie die Sorgen um das z.B. an Krebs erkrankte Kind“, berichtet Prof. Dr. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Die Übergabe der Spende erfolgte durch David Fickeisen, avanti Gebietsleiter NRW, an Prof. Schneider und Barbara Drewes, Leitung Fundraising.


Die eingegangenen Spenden kommen direkt der Versorgung der geflüchteten Kinder im Westfälischen Kinderzentrum zugute. So wird individuell geschaut, was die Familien gerade z.B. an Kleidung oder Medizin benötigen und das dann organisiert. „Zudem brauchen sie einen Rückzugsort, um zum Beispiel die meist langen und strapazierenden onkologischen Behandlungen durchzustehen“, so Prof. Schneider. „Unser Anliegen ist es deswegen, den Familien rundum zu helfen – auch über die Behandlung hinaus.“ So werden die Spenden auch dazu genutzt, den Familien eine Unterkunft in der Nähe zur Verfügung zu stellen.
 
Zeitnahe Hilfe für die Betroffenen
 
Der Personaldienstleister avanti GmbH hat bereits in den vergangenen Jahren für verschiedene Projekte des Westfälischen Kinderzentrums gespendet. Auf der Suche nach einem geeigneten Projekt, welches die Menschen unterstützt, die aufgrund des Krieges aus ihrer Heimat fliehen mussten, ist die Firma auf die Initiative des Klinikums gestoßen. „Es gibt so viele wichtige Projekte, die Unterstützung benötigen. Für uns als Firma war es wichtig, dass die Gelder ankommen und zeitnahe Hilfe garantiert ist. Genau das ist beim Klinikum der Fall“, so Fickeisen.
 
Vollumfängliche Betreuung der Familien
 
„Insgesamt haben sich bis jetzt schon einige Kinder mit den verschiedensten Krankheitsbildern vorgestellt“, so Prof. Schneider. „Zu den Diagnosen kommen die teilweise traumatischen Erlebnisse der Flucht und des Krieges, die eine besondere Betreuung der Kinder und deren Familien notwendig machen. Alltägliche Dinge, wie zum Beispiel die Geräusche eines Hubschraubers, lösen bereits beunruhigende Gefühle bei den Kindern aus. Deswegen möchten wir ihnen genau die vollumfängliche Hilfe bieten, die sie brauchen.“
 
(Von Lara Kaufmann, Trainee der Unternehmenskommunikation)

 

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