Neue Podcast-Folge: „Hautnah betroffen: Leben mit Lichen sclerosus“

Priv.-Doz. Dr. Laura Susok klärt auf über die chronische Krankheit ,,Lichen sclerosus''

Juckreiz, Brennen, Unsicherheit – Lichen sclerosus bleibt bei vielen Frauen lange unerkannt. In der neuen Folge von „Medizin am Mikrofon“ erklärt Priv.-Doz. Dr. Laura Susok, wie die Erkrankung erkannt und heute wirksam behandelt werden kann.

Lichen sclerosus ist eine chronische Hauterkrankung, von der schätzungsweise rund drei von 50 Frauen betroffen sind – und die dennoch häufig lange unerkannt bleibt. Meist betrifft sie den Genitalbereich und äußert sich durch Juckreiz, Brennen sowie schmerzhafte Hautveränderungen, die bis zu deutlichen anatomischen Veränderungen führen können.

Körperliche Symptome und seelische Belastung

Für viele Betroffene bedeutet die Erkrankung, die typischerweise in Schüben verläuft, einen jahrelangen Leidensweg bis zur richtigen Diagnose. Neben den körperlichen Beschwerden ist Lichen sclerosus oft mit einer erheblichen psychischen Belastung verbunden.

Expertin im Gespräch: Aufklärung und moderne Therapie

In der neuen Folge von „Medizin am Mikrofon“ spricht Priv.-Doz. Dr. Laura Susok, Direktorin der Hautklinik am Klinikum Dortmund, über typische Symptome, diagnostische Herausforderungen und moderne Behandlungsmöglichkeiten. Zudem erklärt sie, warum Aufklärung und ein offener Umgang mit der Erkrankung entscheidend sind – sowohl für eine frühzeitige Diagnose als auch für eine bessere Lebensqualität der Betroffenen.

Diesen Podcast sowie alle anderen Folgen von „Medizin am Mikrofon“ finden Sie auf Spotify und YouTube.

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Matthias Lackmann (verantwortlich)
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