Klinikum Dortmund gewinnt Internationalen Deutschen PR-Preis 2020

Zum 50. Jahrestag seines PR-Preises hat der Berufsverband Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben: In der Kategorie „Image, Reputation und Corporate Branding“ konnte sich das Klinikum Dortmund gegen hochkarätige Mit-Nominierte wie BASF, Bosch und die Schweizer Privatbank Julius Bär durchsetzen und den DPRG-Award sichern. Das Besondere in diesem Jahr: Die Gewinner waren per Twitter aus den jeweiligen Home-Offices der Jurymitglieder bekannt gegeben worden. Aufgrund von Corona musste nämlich die geplante Jubiläumsveranstaltung im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart abgesagt werden.

Die unabhängige Experten-Jury hatte übrigens vor der Corona-Zeit getagt. Dies betonte auch der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Szyszka, Kommunikationswissenschaftler an der Hochschule Hannover, als er das Klinikum Dortmund als Gewinner bekannt gab. Das Krankenhaus war nämlich einmal mehr durch seine Kampagne „Lockstoff – wenn aus Desinfektionsmittel Parfüm wird“ positiv aufgefallen. So sagte Prof. Szyszka denn auch mit einem Augenzwinkern: „In der heutigen Zeit würde man es vielleicht umgekehrt machen“ – und meinte damit: aus Parfüm Desinfektionsmittel. Die Jury lobte das Klinikum Dortmund als starken Gewinner, der Freude gemacht habe.


„Es ist in der Tat nicht das erste Mal, dass uns mit der Lockstoff-Kampagne aus 2019 nahezu seherische kreative Fähigkeiten für die derzeitige Krise attestiert wurden, nur eben etwas anders“, schmunzelt Marc Raschke, Leiter der Unternehmenskommunikation im Klinikum Dortmund. „Auch wenn die Jury-Entscheidung weit vor Corona gefällt wurde, freuen wir uns sehr, dass wir in diesen außergewöhnlichen Tagen mit dem Gewinn dieses so bedeutenden Preises die Fahne für die Krankenhäuser in Deutschland hoch halten können.“ In den anderen Kategorien der DPRG-Auszeichnung konnten sich u.a. Lufthansa, Otto, Vodafone und Microsoft durchsetzen.

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