22.01.2021 - „Nähe schaffen trotz Distanz“: Infos rund um Patientenrechte

Nicht nur am bundesweiten „Tag des Patienten 2021“, der am 26. Januar stattfindet, engagiert sich das Klinikum Dortmund für Patientenrechte: Mehr Schutz und Sicherheit und vor allem rundum informierte Patient*innen sind stets das Ziel der Patientenfürsprecherinnen Barbara Menzebach (Standort Nord) und Brigitte Thiel (Standort Mitte). „Auch, wenn der Tag des Patienten in diesem Jahr keine Aktionen vor Ort erlaubt, sind wir natürlich unabhängig davon immer als Ansprechpartnerinnen erreichbar“, erklärt Menzebach. „Daran ändert selbst Covid-19 nichts – ein offenes Ohr haben wir auch via Telefon, E-Mail oder auf dem Postweg.“


Welche Rechte habe ich als Patient? Und wie mache ich von den Möglichkeiten Gebrauch? Die Patientenfürsprecherinnen Barbara Menzebach und Brigitte Thiel sorgen dafür, Unklarheiten von Patient*innen im Klinikum Dortmund möglichst schnell zu beseitigen. „Ein informierter Patient ist in der Regel ein zufriedener Patient“, sagt Thiel. „Wichtig ist vor allem, direkt vor Ort nach einer Lösung zu suchen. Denn oft sind es nur kleine Missverständnisse, die jedoch Klärungsbedarf haben.“ Neben direkten Hilfestellungen können bei Bedarf auch Kontakte zur Ärztekammer sowie zu Patientenfürsprecher*innen des Landes und des Bundes hergestellt werden.

 

Zusätzlich stehen Patient*innen und Angehörigen im Klinikum Dortmund zahlreiche Angebote wie etwa ein Zweitmeinungszentrum oder selbstentwickelte Apps (u.a. zur onkologischen Nachsorge) zur Verfügung. Für starke Patientenorientierung und außergewöhnliches Engagement wurde das Haus im Jahr 2018 mit dem Deutschen Preis für Patienten-Dialog ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen sowie Kontakte der Patientenfürsprecherinnen des Klinikums finden Sie hier auf der klinikumseigenen Homepage.

 

(von Lisa Cathrin Müller, Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation)

 

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