19.05.2015 - Fachleute erklären Grundschülern die Welt der Keime und Hygiene auf spielerische Weise

Das Institut für Krankenhaushygiene und Klinische Mikrobiologie des Klinikums Dortmund lud am Dienstag, 19. Mai 2015, eine Dortmunder Grundschulklasse ein, um im Rahmen der NRW-weiten „Keine Keime“-Wanderausstellung kindgerecht und spielerisch über den Sinn, aber auch die Gefahren von Bakterien aufzuklären.


Man kann mit der Aufklärung über Keime und Hygiene gar nicht früh genug im Leben beginnen. Deshalb lud das Institut für Krankenhaushygiene und Klinische Mikrobiologie des Klinikums Dortmund am Dienstag, 19. Mai 2015, eine Dortmunder Grundschulklasse ein, um im Rahmen der NRW-weiten „Keine Keime“-Wanderausstellung kindgerecht und spielerisch über den Sinn, aber auch die Gefahren von Bakterien aufzuklären. Ein Fuchs führte auf Hygiene-Wissens-Schildern die Kinder durch die Hygiene-Welt. Dabei durften die Kleinen u.a. einen speziell präparierten Desinfektionsmittelspender ausprobieren und dann unter Schwarzlicht schauen, ob sie sich auch wirklich gut die Hände gereinigt haben.

 

„Wir wollen mit den gängigsten Vorurteilen aufräumen, die bei Hygiene immer wieder angeführt werden“, erklärt Dr. Frank Hünger, Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene und Klinische Mikrobiologie. Für ihn war es deshalb auch wichtig, die Ausstellung „Keine Keime“ noch um eigene Informationen des Klinikums zu erweitern. „Absolute Keimfreiheit überall kann schon deshalb nicht das Ziel sein, weil z.B. manche Bakterien für uns lebenswichtig sind, weil sie im Darm Vitamine für uns produzieren.“ erklärt der Experte. „Und was die wenigsten vielleicht wissen: Der Mensch besteht sogar aus mehr bakteriellen als aus menschlichen Zellen.“ Zudem seien viele Bakterien auf der Welt auch sonst sehr nützlich, etwa in der Produktion von Bier oder Antibiotika.

 

Das große Ausstellungsobjekt „Keine Keime" der Krankenhausgesellschaft NRW steht vom 13. bis 28. Mai 2015 für jedermann im Foyer des Klinikums Dortmund am Standort Mitte, Beurhausstr. 40. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Führung für alle Interessierten gibt es noch am 19. Mai 2015 um 15.00 Uhr.

 

 

Marc Raschke
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