01.07.2022 - TUS Deusen spendet 870 Euro für die Kinderkrebsstation im Klinikum

Der Turn- und Sportverein (TUS) Deusen hat 870 Euro für die Kinderkrebsstation im Klinikum Dortmund gespendet. Traditionell veranstaltet die Siedlergemeinschaft Deusen jedes Jahr eine sogenannte „Adventsfenster“-Aktion, bei der sich die Nachbarschaft des Dortmunder Stadtteils jeden Abend in der Adventszeit vor einem anderen weihnachtlich dekorierten Fenster trifft und dabei Spenden für die jungen Patient:innen im Klinikum sammelt. Die Mitglieder des Turn- und Sportvereins haben im letzten Jahr ein eigenes „Fenster“ ins Leben gerufen und unter anderem Glühwein und heißen Kakao verkauft. Den Erlös übergaben die TUS-Mitglieder Peggy Raad und Tobias Walter nun an Prof. Dr. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Barbara Drewes, Leitung Fundraising.


Schon seit mittlerweile 13 Jahren unterstützt die Siedlergemeinschaft Deusen die jungen Patient:innen in der Kinderonkologie des Klinikums mit regelmäßigen Spenden. „Leider konnten die meisten Adventsfenster aufgrund der Corona-Pandemie in den letzten zwei Jahren nicht stattfinden“, erklärt Raad. „Deswegen war es uns umso wichtiger, dass die Aktion zumindest in einem kleinen Rahmen weiterbesteht und wir ein wenig Geld für die Kinderkrebsstation sammeln können.“ Seit über 20 Jahren kommen die Deusener in der Vorweihnachtszeit bereits zusammen, öffnen symbolisch jeweils ein Adventsfenster und stellen u.a. warme Getränke oder Plätzchen bereit. „Aber auch über die Treffen hinaus, wenn jemand zum Beispiel nicht dabei sein kann, wird immer fleißig gespendet. Das freut uns sehr“, so Raad.

 

Das Geld kommt nun den verschiedenen spendenfinanzierten Projekten zugute, die den Kindern und Jugendlichen im Klinikum kostenlos zur Verfügung stehen. „In unserer Musik- und Kunsttherapie können die jungen Patienten zum Beispiel durch Malen, Singen oder Spielen eines Instrumentes ein wenig vom Klinikalltag abschalten und gleichzeitig positive Momente geschaffen“, so Prof. Schneider. „Das ist besonders für unsere onkologischen Patienten, die teilweise über sechs bis neun Monate regelmäßig ins Klinikum kommen, enorm wichtig.“ Darüber hinaus kommen u.a. die Klinikclowns regelmäßig auf den Stationen vorbei und ein hauseigener Therapiegarten kann von den Kindern und Jugendlichen jederzeit genutzt werden.   

 

(Von Annika Haarhaus, Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation)

 

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