25.02.2019 - Voller Einsatz: Supporters Ballspielverein 1909 spendet 2119,09 Euro an Westf. Kinderzentrum

Den Lieblingsverein unterstützen und nebenbei etwas Gutes tun: Die Facebook-Gruppe Supporters Ballspielverein 1909 unterstützt die Kinderkrebsstation im Klinikum Dortmund. Bei der Fußball-WM 2018 haben die BVB-Fans getippt und zusätzlich für jedes Tor der Vorrunde einen Euro in den Topf geworfen. Durch die Tipprunde sind 2119,09 Euro zusammen gekommen – eine Summe, die zu dem 1909 gegründeten Lieblingsverein der Gruppe passt. Benjamin Born und Dennis Brock, Gründer der Facebook-Gruppe, übergaben die Spende nun an Prof. Dr. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, sowie Barbara Drewes, Leiterin Fundraising.


Auf der Kinderkrebsstation im Klinikum stehen den Kindern neben der medizinischen Behandlung zusätzliche, meist spendenfinanzierte Therapien zur Verfügung. „Es gehört viel mehr zu der Behandlung als nur bspw. eine Chemotherapie. Wir sind froh, dass wir – von den Klinikclowns bis zu der Musik- und Kunsttherapie – eine Vielzahl an Angeboten für die kleinen Patienten haben“, erklärt Prof. Dr. Schneider. „So können wir die Kinder gerade bei langen Stationsaufenthalten möglichst umfangreich betreuen und ablenken.“

 

Benjamin Born kommt für die BVB-Spiele aus der Nähe des Teutoburger Walds oft nach Dortmund. Er freut sich mit der Spende nicht nur seine Heimat-Region, sondern auch die des geliebten Vereins unterstützen zu können. „Als gebürtiger Dortmunder ist es mir eine Herzensangelegenheit, der Kinderkrebsstation im Klinikum das Geld zu spenden. Wir organisieren unterschiedliche Projekte, aber gerade Kindern mit einem derartigen Schicksalsschlag wollen wir durch unsere Aktion gerne helfen“, so Born.

 

Von den Vorrunden bis zum Finale: Während der gesamten WM 2018 wurde in der rund 5300 Personen großen Facebook-Gruppe fleißig getippt. Aber auch andere Aktionen wie das Sammeln für ein Kinderhospiz gehören zu den Projekten der Gruppe. „Uns ist es wichtig, Menschen in einer schweren Zeit zu unterstützten. Dabei geben wir natürlich ganze 1909 Prozent“, so Dennis Brock.

 

(Von Annika Haarhaus, Volontärin der Unternehmenskommunikation)

 

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