Die Arbeit von Selbsthilfegruppen ist ein wichtiger Baustein in der Therapie unserer Patientinnen und Patienten im Klinikum Dortmund. Entsprechend werden die Gruppen im Haus auch tatkräftig unterstützt.
Neben Aushängen und Flyern besteht für Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, sich aktiv im Rahmen von Veranstaltungen zu präsentieren. Auch können die Selbsthilfegruppen Räumlichkeiten für Treffen und eigene Veranstaltungen im Klinikum erhalten.
Bitte entnehmen Sie dieser Seite (s. links in der Navigationsspalte), welche Selbsthilfegruppen bereits in unserem Hause aktiv sind.
Die Selbsthilfegruppe hat das Ziel, Menschen mit starkem Übergewicht miteinander zu vernetzen und einen offenen Austausch über persönliche Erfahrungen zu ermöglichen. In vertrauensvollen Gesprächen unterstützen sich die Teilnehmenden gegenseitig, geben Motivation und teilen hilfreiche Erfahrungen aus ihrem Alltag.
Neben dem Erfahrungsaustausch bietet die Gruppe Informationen zu verschiedenen Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Ärztinnen, Ärzten oder Therapeutinnen und Therapeuten. Gemeinsame Aktivitäten wie Stammtische oder sportliche Angebote fördern zusätzlich den Zusammenhalt und stärken das Gemeinschaftsgefühl.
Viele Menschen mit starkem Übergewicht erleben im Alltag Unsicherheiten oder ziehen sich zunehmend aus dem sozialen Leben zurück. Die Selbsthilfegruppe bietet einen geschützten Raum, in dem offen über Sorgen, Ängste und Herausforderungen gesprochen werden kann – ohne Vorurteile oder negative Bewertungen. Interessierte können sich unverbindlich und kostenfrei informieren und mit anderen Betroffenen austauschen.
Treffen der Selbsthilfegruppe
Ort
Klinikzentrum Mitte
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund
Treffpunkt
Chirurgische Bibliothek, Haus A, 1. Etage
Termin
Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19:00 Uhr
Leitung der Gruppe
Christel Moll
Kontakt
E-Mail senden
Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenfrei. Neue Interessierte sind jederzeit willkommen.
Einmal im Monat treffen sich Frauen mit HIV um Zeit miteinander zu verbringen. Der Austausch mit Frauen in ähnlichen Lebenssituationen, Fragen rund um die Infektion (z.B. Kinderwunsch, Partnerschaft, Familie, Beruf, Diskriminierung), sich aufgehoben fühlen und mit einem guten Gefühl nach Hause zu gehen stehen in der Gruppe im Vordergrund. Neue Frauen sind immer herzlich willkommen.
Telefon:
+49 231 188 87 70
Fax:
+49 231 188 87 69
Mitglieder:
4 bis 6
Ansprechpartner/in:
Nicole Hohenkirch
Treffen:
jeden 2. Dienstag im Monat, 16-18 Uhr
Treffpunkt:
Aidshilfe Dortmund e. V.
Gnadenort 3-5
44135 Dortmund
Weiterführende Links:
www.aidshilfe-dortmund.de
Aus gemeinsamer Betroffenheit wurde 1989 die Alzheimer Gesellschaft Dortmund e. V. gegründet zum Wohle der Kranken und Angehörigen.Ziele:
- Entlastung der Angehörigen von Alzheimerkranken
- neue Betreuungsformen entwickeln und erproben
- gesundheits- und sozialpolitische Initiativen anregen
Telefon: +49 231 724 66 11
Treffen 1.Gruppe:
Angehörigen-Gesprächskreis:
jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 18:30 bis 20:00 Uhr
Treffpunkt:´
Wilhelm-Hansmann-Haus Dortmund, Märkische Straße 21, 44141 Dortmund
Treffen 2.Gruppe:
Gruppenbetreuung:
jeden Donnerstag von 15:00 bis 18:00 Uhr
Treffpunkt:
Wilhelm-Hansmann-Haus Dortmund, Märkische Straße 21, 44141 Dortmund
Treffen 3. Gruppe:
für Menschen mit beginnender Demenz:
jeden ersten und dritten Dienstag im Monat 16:00 bis 17:30 Uhr
Treffpunkt:
Eugen-Krautscheid-Haus, Lange Straße 42, 44137 Dortmund
Weiterführende Links:
Spendenkonto:
Sparkasse Dortmund
Konto: 001 02 222
BLZ: 440 501 99
IBAN: DE98 4405 0199 0001 1022 22
BIC: DORTDE33XXX
Seit nunmehr 50 Jahren gibt es die Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker in Dortmund. Zu Beginn als kleine Gruppierung in der Innenstadt gestartet, treffen wir uns mittlerweile regelmäßig – auch in mehreren Vorortsgruppen. Einziger Zweck unserer Versammlungen ist der gegenseitige Halt in der Gemeinschaft, Erfahrungsaustausch und die Hilfe für leidende Alkoholikerinnen und Alkoholiker bei der Überwindung Ihrer Krankheit – getreu den Leitlinien „Einigkeit, Genesung, Dienst“.
Eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig, auch gibt es keine Mitgliederlisten, Mitgliedsbeiträge oder andere Verbindlichkeiten, denn unser Verein finanziert sich durch eigene Spenden. Voraussetzung ist allein der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören. Unser Hauptzweck ist, nüchtern zu bleiben und anderen Alkoholikern zur Nüchternheit zu verhelfen.
Wir hoffen, dass Sich noch viele Alkoholikerinnen und Alkoholiker anschließen. Besuchen Sie einfach eines unserer regelmäßig stattfindenden Meetings.
Anonyme Alkoholiker
Kontaktstelle
Dudenstraße 4
44137 Dortmund
Tel.: 0231 19295
E-Mail schreiben
Meetings in der Kontaktstelle
Montag – Freitag: 20:00 – 21:30 Uhr
Samstag: 18:00 – 19:30 Uhr
Sonntag: 10:30 – 12:00 Uhr und 20:00 – 21:30 Uhr
Vorortmeetings
Aplerbeck
Evg. Kirchengemeinde
Weiße-Ewald-Str. 57
44297 Dortmund
(Frauenmeeting)
Montag 20:00 Uhr
Aplerbeck
Gemeindehaus
Ruinenstraße 34
44287 Dortmund
Donnerstag 20.00 Uhr
Hörde
Evg. Gemeindehaus
Wellinghofer Str. 21
44263 Dortmund
Mittwoch 19.30 Uhr
Das Klinikum Dortmund setzt sich für eine barrierefreie und inklusive Versorgung von Menschen mit Behinderungen ein. Seit 2012 besteht dazu eine Inklusionsvereinbarung mit dem Behindertenpolitisches Netzwerk Dortmund. Ziel ist es, die Unterbringung, Versorgung und Behandlung von Menschen mit Behinderungen im Klinikum kontinuierlich zu verbessern.
Das Behindertenpolitische Netzwerk engagiert sich für ein gleichberechtigtes und diskriminierungsfreies Zusammenleben sowie für mehr Barrierefreiheit und Selbstbestimmung im Alltag. In dem Netzwerk arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Gremien zusammen.
Die Sitzungen des Netzwerks sind öffentlich und bieten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Anregungen und Anliegen einzubringen. Vorsitzender des Netzwerks ist Friedrich-Wilhelm Herkelmann.
Haben Sie Anregungen, Wünsche oder Kritik zu Ihrem Alltag oder zu Ihrem Besuch in Dortmund?
Was können wir für Menschen mit Behinderungen besser machen? Welche guten Erfahrungen möchten Sie mit anderen teilen?
Sprechen Sie uns an.
Tel: +49 231 502 59 01
Fax: +49 231 501 08 91
E-Mail senden
Anschrift:
Büro der Behindertenbeauftragten
Südwall 2–4
44135 Dortmund
Die Selbsthilfegruppe wurde im Januar 2004 gegründet, wobei die Mitgliederzahl stetig steigt. Unser Leitgedanke ist "Wissen kann Ängste abbauen."
Das Sammeln von Informationen und das damit erlangte Wissen machen es möglich, eine andere, aktivere Einstellung zu der Erkrankung zu gewinnen. Außerdem hilft es, das Gefühl in Schach zu halten, dem Schicksal völlig ausgeliefert zu sein.
Die Selbsthilfegruppe als Team erarbeitet mögliche Antworten und dient als Pool der Information.
Diese Selbsthilfegruppe richtet sich an alle, die vom Blasenkrebs betroffen sind oder waren und persönlich aktiv etwas dagegen tun wollen, einschließlich der Vorsorge.
Ihr Ansprechpartner:
Eliane Denucé: Tel. +49 231 7212254
Petra Kämmers: Tel. +49 1577 2529449
Weitere Informationen: http://www.shg-blasenkrebs-do.de/
Der 1891 gegründete Blinden- und Sehbehindertenverein Dortmund (BSVDo) ist eine der größten Bezirksgruppen des Blinden- und Sehbehindertenvereins Westfalen e.V.
Als Selbsthilfeverein steht er Menschen mit einer Sehbehinderung und deren Angehörigen bei der Bewältigung aller Anforderungen zur Seite, die ein Leben mit eingeschränktem oder fehlendem Sehvermögen stellt.
Ein wichtiger Teil der Arbeit des BSVDo besteht in der Beratung. Seit Anfang 2009 unterhält der Verein eine Beratungsstelle im Netzwerk „Wir-sehen-weiter“. Dort beraten mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW ausgebildete Menschen, die selbst blind oder sehbehindert sind, im Rahmen eines Dortmunder Netzwerkes von Fachleuten aller relevanten Sachbereiche und helfen Interessenten ihren Weg zu einem erfüllten, selbst bestimmten Leben trotz Sehbehinderung (wieder) zu finden.
Der BSVDo wirkt aber auch als Vertreter der Interessen blinder und sehbehinderter Menschen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens in Dortmund – so z.B. bei der barrierefreien Gestaltung von öffentlichen Gebäuden, Flächen, des ÖPNV und der Information der Öffentlichkeit über die Situation blinder und Sehbehinderter Menschen in unserer Stadt.
Natürlich spielen neben der Beratung auch der Erfahrungsaustausch und das gesellige Miteinander der Mitglieder eine große Rolle.
Und so erreichen Sie uns:
Märkische Straße 61
44141 Dortmund
Persönliche Beratung:
jeden 1. und 3. Donnerstag 18:00 - 19:00 Uhr
sowie nach telefonischer Terminabsprache
Telefon: +49 231 56 06 300, (Anrufbeantworter)
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bsvdo.de/
Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die Habilitation tauber Kinder und Rehabilitation ertaubter Erwachsener nach einer Cochlea-Implantation ideell zu fördern und zu unterstützen. Wir hören zu, sind selbstkritisch, beweisen Flexibilität und lassen uns auch einmal von den besseren Argumenten anderer überzeugen. Ihr persönlicher Einsatz bei der Arbeit unseres Verbandes, sowohl im CIV NRW als auch in der Deutschen Cochlear Impant Gesellschaft e.V. (DCIG), ist uns sehr willkommen. Neue Mitglieder haben häufig Fragen oder Wünsche, auf die wir gern eingehen. Meistens bringen sie auch interessante Ideen mit, die neuen Schwung in den Verein bringen.
Kontakt
Elvira Mager
Sadeckistraße 9
46284 Dorsten
Tel.: +49 2362 71145
Fax: +49 2362 776214
E-Mail senden
Weitere Infomationen finden Sie unter: http://www.civ-nrw.de/
Die Selbsthilfegruppe Crohn und Colitis besteht seit 1992. In unserer Gruppenstunde findet ein Erfahrungsaustausch für Betroffene, Familienangehörige, Freunde und Bekannte
statt. Es bestehen Kontakte zu Gastroentrologen und Krankenhäusern, die sich für CED-Erkrankte (chronischentzündliche Darmerkrankungen) besonders einsetzen. Regelmäßig finden Referentenabende in unserer Gruppenstunde rund um die CED statt. Auch gemeinsame Freizeitaktivitäten gehören dazu.
Telefon: +49 60 955 78 065
Ansprechpartner: Sabine Pantic
Weiterführende Links: www.crohncolitis-do.de
Kontakt:
Landesgeschäftsstelle Duisburg
Tel: +49 203 60 844 - 0
Fax: +49 203 60 844 - 77
E-Mail senden
Weiterführende Links:
http://nrw.menschen-mit-diabetes.de/
Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
Konto: 7 044 600
BLZ: 370 205 00
IBAN: DE68 3702 0500 0007 0446 00
BIC: BFSWDE33XXX
Solidargemeinschaft von Stomaträgern (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs. Die Gruppe hat sich selbst verpflichtet, allen Betroffenen beizustehen, so dass sie auch mit einem Stoma oder mit einer Darmkrebserkrankung selbstbestimmt und selbständig leben können. Betroffenen wird individuelle Unterstützung durch Informationen, Erfahrungsaustausch in den Gruppen und Interessenvertretung bei stoma- und darmkrebsbezogenen Anliegen angeboten.
Tel: +49 231 445 193
Ansprechpartnerin: Anne Reineke-Schrieber
Treffen: jeder 4. Donnerstag im Monat um 17.00 Uhr, jeder 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr
Treffpunkt:
Wilhelm-Hansmann-Haus
Märkische Straße 21
44141 Dortmund
Weiterführende Links: www.ilco.de
Die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V. ist der Selbsthilfeverband für die 600.000 Menschen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) in Deutschland.
Neben der persönlichen Beratung und Unterstützung von Betroffenen und ihren Angehörigen vermittelt die DCCV Kontakte zu Selbsthilfegruppen, Ärzt*innen, Pflegepersonal, Krankenhäusern und Kurkliniken. Bei Fragen oder Problemen mit Krankenkassen, Sozial- und Versorgungsämtern, Rentenversicherungsträgern oder Arbeitgeber*innen, steht den DCCV-Mitgliedern der Arbeitskreis Sozialrecht zur Seite. Mitglieder erhalten darüber hinaus auch Rechtsschutz vor deutschen Sozialgerichten und Rechtsschutz für eine anwaltliche Erstberatung im Arbeitsrecht.
Der besonderen Probleme von betroffenen Kindern nimmt sich die Kind-/Elterninitiative der DCCV an: Sie vermittelt Kontakte zwischen Eltern, die Rat suchen oder Rat geben können. Ein Arbeitskreis befasst sich mit Fragen der Ernährungstherapie. In weiteren Arbeitskreisen finden junge Erwachsene, Studierenden und Seniorinnen/Senioren, Betroffene mit Pouch, Stoma oder einer PSC zusammen.
Die DCCV unterstützt örtliche Selbsthilfegruppen und organisiert Fortbildungsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige, Ärzt*innen sowie Pflegepersonal.
Was wir tun können in unserer Beratung:
- zuhören und Orientierungshilfen geben,
- Informationen zu angebotenen Materialien geben,
- über Verfahren in der Diagnostik und Therapie informieren,
- im Umgang mit Problemen und Belastungen unterstützen, die sich durch die Erkrankung ergeben (z.B. familiäre, partnerschaftliche, körperliche und seelische Beeinträchtigungen),
- Kontaktmöglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen nennen, sowie
- gemeinsam nächste Schritte finden.
Kontakt
Sie erreichen die Geschäftsstelle der DCCV für allgemeine Fragen zum Verband, der Mitgliedschaft und anderem unter 030-2000-392-0
Beratung in der Bundesgeschäftsstelle
Tel:. 030 2000392 - 11.
Internetseite
Die Ortsvereinigung Dortmund, Castrop-Rauxel und Kreis Unna e. V. der Deutschen Multiplen Sklerose Gesellschaft wurde 1983 als gemeinnütziger Verein gegründet.
Der Verein hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Betreuung, Behandlung und Rehabilitation von Personen mit Multipler Sklerose (MS) zu verbessern. Darüber hinaus soll das Wissen über Multiple Sklerose in der Öffentlichkeit verbreitet und die Forschung über die Entstehung, Behandlung und Heilung von MS gefördert werden.
Sie sind an Multipler Sklerose erkrankt und möchten sich beraten lassen?
Dann wenden Sie sich gerne an den hierfür ausgebildeten Berater für Neuerkrankte:
Die rund 250 Mitglieder der Ortsvereinigung sind in Kontaktgruppen organisiert, die sich in regelmäßigen Abständen treffen. Darüber hinaus werden Informationsveranstaltungen zu bestimmten Themen der MS organisiert. Informationen zu den einzelnen Gruppen finden Sie hier.
Geschäftsanschrift:
DMSG | Ortsvereinigung
Dortmund, Castrop-Rauxel und Kreis Unna e. V.
Auf der Hemke 2
58239 Schwerte
Telefon: +49 2304 243727
E-Mail senden
Kontakt über:
Regionalgruppenleiterin: Doris Kowalski
Forsthausstraße 34
44339 Dortmund
Tel.: +49 231 807271
weitere Informationen:
http://www.parkinson-dortmund.de/ und
http://www.parkinson-vereinigung.de/
- versteht sich als Hilfs- und Selbsthilfegemeinschaft
- ist flächendeckend in landesweit 98 Arbeitsgemeinschaften vor Ort tätig
- ist mit über 48.000 Mitgliedern eine starke Interessenvertretung für Rheumabetroffene
- ist kompetenter Ansprechpartner für rheumabetroffene Menschen, ihre Angehörigen und Interessierte
Die AG Dortmund ist mit weit über 1.000 Mitgliedern eine der größten Arbeitsgemeinschaften landes- und bundesweit. Neben zahlreichen Therapiegruppen zur Trocken- und Warmwassergymnastik (z. B. mit ärztlicher Verordnung „Funktionstraining“) werden Beratungen, Gesprächskreise und Vortragsveranstaltungen angeboten.
Kontakt:
Tel.: +49 201 82797722
Mail senden
Sprechzeiten:
jeden Donnerstag
10:30 Uhr - 13:00 Uhr
Telefon während der Sprechzeiten: +49 201 82797722
Treffpunkt:
Büro Union Gewerbehof
Huckarder Str. 10–12
44147 Dortmund
Weiterführende Links: www.rheuma-liga-nrw.de
Unser Gesprächskreis bietet Informationen über die Sarkoidose und darüber, welche Fachärzte Sie aufsuchen sollten. Außerdem versuchen wir, mindestens 1 x jährlich einen Arzt zu einem bestimmten Thema als Referenten zu bekommen. Bitte bringen Sie Ihre nächsten Angehörigen (Ehefrau / -mann bzw. Freundin / Freund) zum Gesprächskreistreffen mit, damit auch die Angehörigen über die Probleme des Sarkoidosekranken informiert sind. Ihre Familie wird für Ihre Situation mehr Verständnis haben.
Tel: +49 (0) 231 437008
Ansprechpartner:
Wolfgang Speit
Wiemer Pfad 3
58675 Hemer
Tel.: +49 2372 60476
Handy: +49 171 9331099
E-mail senden
Treffen: jeder 2. Freitag im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr
Treffpunkt:
Wilhelm-Hansmann-Haus
Märkische Straße 21
44141 Dortmund
Weiterführende Links: www.sarkoidose.de
Spendenkonto:
Sparkasse Neuss
Konto: 80 194 244
BLZ: 305 500 00
Selbsthilfegruppe für schwerhörige Menschen aller Altersgruppen und für Angehörige (Partner, Arbeitskollegen etc.) Hörgeschädigter, aber auch für Eltern schwerhöriger Kinder / Jugendlicher sowie für interessierte „Normalhörende“.
Bei der technischen Versorgung schwerhöriger Menschen kommen individuelle Fragen oft zu kurz. Vielfach besteht die Meinung, dass ähnlich wie bei einer neuen Brille mit dem neuen Gerät das schlechte Hören wieder komplett hergestellt ist. Dass es jedoch ein langer Weg mit persönlicher Auseinandersetzung (und Trauerarbeit) des Hörverlustes sein kann, wird erst im Laufe der Zeit deutlich. Ebenso ist es auch für die Angehörigen nicht einfach. Selbstbewusst mit der Hörschädigung umzugehen und sie zu akzeptieren, ist der erste Schritt zu mehr Lebensqualität! Auch fehlendes Hintergrundwissen sorgt für Unsicherheiten. Wir wollen Ihnen auf diesem Weg zur Seite stehen.
Vorsitzende
Heike Tiede
Julius-Vogel-Str.4
44149 Dortmund
Kontakt allgemein:
Email senden
Kontakt Selbsthilfegruppe:
Email senden
Kontakt CI-Selbsthilfegruppe:
Email senden
Weiterführende Links: www.dsbdortmund.de/
Spendenkonto:
DSB (Deutscher Schwerhörigenbund) OV Dortmund e. V.
(Verein der Schwerhörigen und Ertaubten Dortmund 1925)
Postbank Dortmund
Konto: 40 149 468
BLZ: 440 100 46
IBAN: DE74 4401 0046 0040 1494 68
BIC: PBNKDEFF
Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (DZG) ist eine Organisation von und für Zöliakie betroffenen Menschen sowie deren Familienmitglieder, Freunden und Angehörige.
Der Kontakt und Austausch mit gleichgesinnten ist vielen Mitgliedern ein wichtiges Bedürfnis und stellt den ersten Schritt zu einem aktiven und selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung dar. Unsere DZG-Kontaktpersonen werden von uns geschult, mit dem Ziel, betroffenen Menschen ein grundlegendes und weiterführendes Wissen über die Erkrankung Zöliakie zu vermitteln und Hilfestellung in individuellen Lebenssituationen zu leisten.
Geschäftsstelle
DZG e.V.
Kupferstraße 36
70565 Stuttgart
Kontakt
Tel.-Nr.: 0711 459981 - 0
Mo & Do: 09:00-16:00 Uhr
Di & Mi: 09:00 - 12:30 Uhr
Fr: 09:00-13:00 Uhr
Im Elterncafé können sich die Eltern von Früh- und Neugeborenen bei Kaffee und Kuchen austauschen. Fragen, Sorgen und Ängste der Eltern von kleinen Frühgeborenen können hier angesprochen und bearbeitet werden. Zusätzlich werden Vorträge zum Thema Früh- und Neugeborene angeboten. In offenen Gesprächsrunden können Fragen gestellt und eigene Probleme erörtert werden. Eingeladen sind alle Eltern der neonatologischen Stationen, der Kinderchirurgie und des Kinderzimmers. Auch Eltern bereits entlassener Kinder sowie Schwangere, die vor der Entbindung in der Frauenklinik aufgenommen wurden, sind uns herzlich willkommen.
Datum: jeder letzte Donnerstag im Monat
Zeit: 14:30 bis 17:30 Uhr
Ort: Speiseraum der C 43
Leitung:
Sabine Hohmann, Fachkinderkrankenschwester für pädiatrische Intensivmedizin
Astrid Wiesner, Kinderkrankenschwester
Stefanie Gerold, Kinderkrankenschwester
Zielgruppe: Eltern von Frühgeborenen vor der 34. Schwangerschaftswoche
Kursgebühr: kostenlos
Teilnehmerzahl: Die Eltern werden von den Mitarbeiterinnen der einzelnen Stationen persönlich eingeladen.
Anmeldung:
Interessierte betroffene Eltern können sich unter folgenden Rufnummern anmelden:
+49 231 953 – 20 770 (Station C 13)
+49 231 953 – 21 722 (Station C 23)
Wir haben es selbst erlebt. Die Diagnose Krebs bei unseren Kindern belastet das Leben der ganzen Familie sehr schwer. Die Angst um das kranke Kind, die Sorgen, aber auch die Freude über Erfolge bei der Therapie, haben wir selbst erfahren. In dieser Situation hilft ein Erfahrungsaustausch mit anderen betroffenen Eltern sehr.
Seit 1985 hat sich eine Gemeinschaft entwickelt, die untereinander zur Bewältigung dieser Extremsituation da ist. Denn es hilft, mit anderen Betroffenen über Probleme und Sorgen sprechen zu können. Neben der Förderung von kliniknahen, patientenorientierten Projekten gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben auch die finanzielle Hilfe für Familien, die durch die Krebserkrankung eines Kindes in eine Notlage geraten sind.Aufklärung, Beratung und Information, aber auch die verschiedenen jährlichen Gemeinschaftsveranstaltungen für betroffene Familien und jugendliche Krebspatienten sind feste Bestandteile unserer Vereinsarbeit.
Tel: +49 231 206 34 15
Fax: 49 231 206 38 03
Ansprechpartnerin: Hans-Jörg Banack, Vereinsvorsitzender
Treffen:
Je nach Bedarf. Bei Interesse, bitte die jeweiligen Termine im Vereinsbüro hinterfragen.
Treffpunkt: Humboldtstraße 52–54, 44137 Dortmund
Unsere Gruppe betreut seit November 1989 Familien mit herzkranken Kindern. Wir haben in den ersten Jahren die kinderkardiologische Ambulanz mit unterstütz, und hatten einen aktiven und großen finanziellen Anteil an der Realisierung des ersten Babynotarztwagens in Dortmund. Auch die Renovierung des Spielplatzes an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wurde vor Jahren von uns mit einem großen Betrag unterstützt.
Wir sind Gründungsmitglied im Bundesverband herzkranker Kinder e.V. mit Sitz in Aachen und seit März 2014 bin ich dort auch gewähltes Vorstandsmitglied.
In den letzten Jahren haben wir uns auf die psychosoziale Betreuung der Familien mit herzkranken Kindern und Jugendlichen konzentriert. Wir nutzen hier die Möglichkeit, uns einmal im Monat an einem Familiennachmittag mit interessierten Eltern in einem Raum im Gebäude der Krankenpflegeschule/Elternzimmern zu treffen und auszutauschen. Themenschwerpunkte sind die Betreuung der herzkranken Kinder in Kindergarten und Schule, Unterstützung bei der Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen und Schwerbehindertenausweisen oder notwendiger Frühförderung. Mittlerweile unterstützen wir die Jugendlichen auch bei der Berufsfindung. Einmal jährlich führen wir ein Begegnungswochenende mit intensivem Austausch und Freizeitangeboten durch.
Unsere Arbeit finanzieren wir durch einen moderaten Mitgliedsbeitrag und Spenden sowie in geringem Maße durch Fördergelder der Krankenkassen.
Zu Herrn Dr. Windfuhr, Kinderkardiologie, haben wir guten Kontakt. An den Aktivitäten der Klinik, wie dem Sommerfest, nehmen wir regelmäßig teil.
Der epilepsie bundes-elternverband e.V. (e.b.e.) wurde vor rund 15 Jahren gegründet. Mitglieder in unserem Verein sind Familien, Verbände und Selbsthilfegruppen – Menschen, die direkt von der Erkrankung Epilepsie betroffen sind, aber auch Personen und Institutionen, die unsere Arbeit ideell und finanziell unterstützen. Der Verband ist Mitglied im DPWV NRW, im Kindernetzwerk, in der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie und im Verein Sozialarbeit bei Epilepsie.
Aktiv tätig ist der gesamte Vorstand, bestehend aus vier Vorstandsmitgliedern:
- Mireille Schauer
- Doris-Wittig-Moßner
- Günter Warncke
- Nicola Schmale
Seit April 2015 wird der Vorstand durch eine Geschäftsführung (Nadine Benzler) in seiner Arbeit unterstützt.
In den letzten Jahren sind viele Aufklärungsmaterialien (teilweise in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden) für betroffene Familien, Lehrer*innen, Erzieher*innen und Betreuer*innen entstanden: Z. B. die regelmäßig erscheinende Zeitschrift „epiKurier“, diverse Ratgeber und Fachinformationen für Eltern, Bilderbücher und Comics für Kinder/Jugendliche, ein Hörspiel für Kinder sowie ein Lehrerhandbuch mit ausführlichen Informationen über die Erkrankung „Epilepsie“ und den Umgang mit betroffenen Kindern in Schule und Freizeit. Es konnten außerdem viele Kooperationsprojekte initiiert werden, z.B. ein Film, der betroffene Kinder und ihren Alltag mit der Erkrankung zeigt.
Ein neues Projekt vom epilepsie bundes-elternverband ist die „Lebensfeder“. Mit dem neuen Projekt „Lebensfeder“ greift der Verband die Bemühungen der angeschlossenen Selbsthilfegruppen auf, eine Freizeit- und Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen anbieten zu können.
Ein weiteres großes Aufgabenfeld besteht in der ehrenamtlichen Beratung und Unterstützung von betroffenen Familien. Die Beratung für Familien erfolgte bislang ausschließlich telefonisch oder online per Zoom.
Zusätzlich veranstaltet der e.b.e. Seminare, Familienwochenenden und Tagesausflüge mit Kinderbetreuungund bietet außerdem Inhouse-Schulungen für Lehrer/innen, Erzieher/innen und Betreuer/innen an.
Der stetige Kontakt zu medizinischem Fachpersonal bundesweit bot und bietet einen direkten Zugang zu den sozialmedizinischen aber auch versorgungstechnischen Bedingungen, die betroffene Familien in Deutschland vorfinden. In den letzten Jahren hat sich die Akzeptanz und das Verständnis für die besonderen Bedürfnisse von Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kinder stetig gebessert, aber nur durch einen regen Austausch von Selbsthilfe, Politik, Verbänden, Organisationen und Einrichtungen des öffentlichen Lebens kann gemeinsam eine weitere Optimierung der Bedingungen erreicht werden.
Zirka 24.000 Kinder und Jugendliche in der Metropole Ruhr erhalten die Diagnose ´Epilepsie´!
Wir wollen eine Öffentlichkeit schaffen, in der sich betroffene Familien nicht mehr vor Scham zurückziehen müssen, sondern offen über ihr besonderes Leben sprechen dürfen und umfangreiche Beratung und Unterstützung finden!
Mit der Mira-Lobe-Schule in Dortmund, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung unter Trägerschaft der Stadt Dortmund, hat unser Verband einen ersten Kooperationspartner für die Umsetzung einer verlässlichen Betreuung gewinnen können. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und einem Förderschwerpunkt der geistigen Entwicklung. Teilnehmen können sowohl Schülerinnen und Schüler der Mira-Lobe-Schule als auch Kinder und Jugendliche von anderen Schulen. Das Fachpersonal gestaltet für die Kinder und Jugendlichen eine anregende und herausfordernde Lernumwelt mit vielfältigen Angeboten – vorrangiges Ziel ist die ganzheitliche Förderung aller.
Umfang:
- 1x in der Woche von 12 Uhr bis 15:00 Uhr bei verkürztem Unterricht
- Während der gesetzlichen Schulferien NRW: jeweils 2 Wochen in den Osterferien, 2 Wochen in den Sommerferien, 2 Wochen in den Herbstferien
Kontakt:
Nadine Benzler
Bommerfelder Ring 29
58452 Witten
02302/2052859
Mireille Schauer
Dopheidestraße 11b
44227 Dortmund
+49 (0) 2302 2052859
E-Mail senden
Hier ist ein geschützter Raum für Menschen, die an Epilepsie erkrankt sind sowie deren Angehörige. Wir möchten uns über unsere Krankheit austauschen und uns gegenseitig unterstützen.
Darum geht es
- Medikamente und ihre Nebenwirkungen
- Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen
- Kommunikation mit Ärzten und Ärztinnen
- Kommunikation mit Menschen, die keine Epilepsie haben
- Und vieles mehr ...
Wann und wo
Die Gruppe trifft sich am 2. und 4. Mittwoch im Monat um 17 Uhr im Klinikum Dortmund, Beurhausstr. 40, Raum Westfalen.
Der Raum befindet sich NICHT im Hauptgebäude, sondern im Verwaltungsgebäude V4, das Sie über den Innenhof des Klinikums erreichen. Zugänglich ist dieser über die Dudenstraße oder die Hohe Straße neben dem Parkhaus.
Flyer Epelepsie Selbsthilfe in Dortmund
Weitere Infos
Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund
Ostenhellweg 42-48
44135 Dortmund
Telefon: +49 231 52 90 97
Mail senden
Web: www.selbsthilfe-dortmund.de
Sie möchten Kontakt zur "Frauenselbsthilfe Krebs NRW e.V." hier in Dortmund aufnehmen? Kommen Sie einfach mal bei uns vorbei oder rufen Sie an. Es ist alles unverbindlich und ohne Mitgliedsbeitrag. Wir freuen uns auf Sie!
Herzlich Willkommen zu unseren Treffen
Dortmund-Mitte
am 2. Dienstag im Monat
von 16:00 bis 17:30 Uhr,
im Katholischen Centrum, Maximilian-Kolbe-Haus,
Nebensaal 2, im Propsteihof 10, 44137 Dortmund
Dortmund-Hörde
am 3. Donnerstag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr,
im Katholischen Gemeindehaus St. Kaiser Heinrich,
Höchstener Str. 71, 441267 Dortmund
Wir treffen uns
- um Erfahrungen auszutauschen.
- um Neuigkeiten aus dem Gesundheitssystem zu erfahren.
- zu Vorträgen von Expertinnen und Experten aus allen onkologischen Bereichen.
- um der Lebensfreude trotz Krebs Raum zu geben.
Das Angebot der Gruppe Dortmund RAD-aktiv ist flexibel auf zwei Rädern unterwegs. Die Gruppe will der Lebensfreude trotz Krebserkrankung Raum geben und trifft sich regelmäßig zum radeln:
www.frauenselbsthilfe-nrw.de/gruppen-vor-ort/dortmund-rad-aktiv/
Kontakt
Dortmund Mitte
Gisela Schwesig
Telefon: +49 231 - 44 67 933
E-Mail senden
Claudia Mosebach
Mobil: +49 176 - 57 86 74 20
E-Mail senden
Otti Kahnert
Telefon: +49 231 - 27 11 11
E-Mail senden
www.frauenselbsthilfe.de/gruppen/dortmund-mitte.html
Dortmund Hörde
Angela Wannenmacher
Telefon: +49 231 – 70 01 82 68
E-Mail senden
Brigitte Pliska (ab 18.00 Uhr)
Mobil: +49 160 - 61 22 394
E-Mail senden
Birgit Georg
Telefon: +49 2051 - 30 94 243
Martina Panahi
E-Mail senden
In der Glaukom-Selbsthilfegruppe Dortmund kommen Betroffene zum Erfahrungsaustausch zusammen. Sie geben einander Unterstützung, lernen einen guten Umgang mit der Erkrankung und Ängste abzubauen. Nebenher erlangen sie durch augenärztliche Betreuung Grundwissen über die Glaukom-Erkrankung, das sie im Rahmen von Gruppen- und Öffentlichkeitsarbeit an andere Betroffene, Angehörige und Interessierte in Form von persönlichen Gesprächen und Informationsmaterial sowie bei Veranstaltungen weitergeben können. Die SHG hat sich im Jahr 2001 gegründet. Aus ihr ist der Bundesverband Glaukom-Selbsthilfe e. V. entstanden, der seinen Sitz ebenfalls in Dortmund hat. Ihm angeschlossen sind bundesweit über 20 Selbsthilfegruppen in Deutschland.
Weitere Informationen: www.bundesverband-glaukom.de
Kontakt
Helga Kipp
Tel.: +49 231 97 10 00 34
Mail senden
Carsten Stock
Tel: +49 2303 - 333740
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Gruppentreffen jeden ersten Dienstag im Monat von 17.30–19.00 Uhr Keine Anmeldung erforderlich!
Im August (Sommerausflug) und Dezember (Weihnachtsfeier) finden keine Gruppentreffen statt.
Ort: Senioren-Begegnungszentrum Wilhelm-Hansmann-Haus
Märkische Str. 21
44141 Dortmund
(Gute S-Bahnanbindung S4 Unna-Lütgendortmund und U-Bahnanbindung bis "Stadthaus", drei Haltestellen vom Hbf Dortmund mit den Linien U41, 45, 47, 49)
Internetseiten des BvGS e. V.:
www.bundesverband-glaukom.de / www.glaukom-kinder.de
Postadresse:
Selbsthilfegruppe Glaukom Dortmund
c/o BvGS e. V.
Märkische Str. 61
44141 Dortmund
Wir bieten eine unabhängige und neutrale Hilfe und Beratung für Betroffene der verschiedenen Bauchwandhernien, z. B. von Leistenbrüchen, Narbenbrüchen, Nabelbrüchen, epigastrischen Hernien, parastomalen Hernien und von den inneren Hernien, z. B. dem Zwerchfellbruch.
Unsere Gruppe ist auch für Angehörige offen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ansprechpartnerin: Simone Siegfried
Facebook-Gruppe: www.facebook.com/SelbsthilfegruppeHernie/
Tel: +49 152 25 46 75 15
Treffpunkt: jeder 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, Bahnhofstr. 41, 58095 Hagen (ggü. der Polizei).
Wer sind wir?
Unsere Hüftdysplasie-Initiative ist eine bundesweit agierende Selbsthilfevereinigung. Wir sind eine Gemeinschaft aus HD-Betroffenen, die sich im Internet zusammengefunden hat.
- Wir wissen, was es heißt Hüftdysplasie zu haben! Schon allein der Gedanke: "Da sind noch andere, die die gleichen Probleme haben und diese meisterten" gibt Mut und Kraft! Krankheit verbindet, und oft entstehen daraus Freundschaften.
- Wir wollen eine Orientierungshilfe für Menschen sein, die die Diagnose Hüftdysplasie erhalten haben und Betroffenen, die ebenfalls eine Hüftoperation bewältigen müssen, eine Wegbegleitung!
- Wir wollen mit unseren Erfahrungen Eltern erreichen, die ein Problem damit haben, ihren Kindern „die lästigen Spreizschienen“ zuzumuten. Wir hoffen, dass sie, nachdem sie in unseren Erfahrungsberichten gelesen haben, die Wichtigkeit der konservativen Behandlung erkennen, die Chance auf Ausreifung der Hüfte nutzen und somit z.B. eine durch den Arzt verordnete Spreizschiene als das kleinere Übel empfinden.
Mitgliederstärke
Unsere Selbsthilfegemeinschaft ist ein lockerer Interessenverbund und kein Verein! Jeder Hüftdysplasie-Betroffene und seine Angehörigen können die Angebote der HD-Initiative unentgeltlich und falls gewünscht auch anonym nutzen.
Struktur
Unsere Hüftdysplasie-Initiative wurde 2006 gegründet und sowohl unsere Gemeinschaft als auch das Forum HD-Hüfte sind in den Datenbanken der NAKOS aufgenommen und entsprechen ihren Qualitätskriterien für Selbsthilfe im Internet.
Unsere Selbsthilfegemeinschaft ist in landesweite und regionale Bezirke, für die jeweils Ansprechpartner benannt sind, gegliedert.
Regionale Ansprechpartnerin Dortmund:
Berit Lauterbach
E-Mail schreiben
Bundesweite Ansprechpartnerin und Administratorin des Forums HD-Hüfte:
Bettina Winter
E-Mail schreiben
Weitere landesweite und regionale Ansprechpartner auf:
http://www.hueftdysplasie-tipps.de/selbsthilfe.html
Aktivitäten
Im Vordergrund unserer Aktivitäten steht der virtuelle Austausch von Informationen und Erfahrungen im Internet. Ergänzend dazu findet ein halbjährlicher Betroffenenaustausch an wechselnden Standorten innerhalb Deutschlands (reale Treffen) statt. Wir pflegen eine gute Interaktion (Arzt und Patient) und so bereichern Hüftexperten mit ihrem Fachwissen sowohl das Forum als auch unsere HD-Treffen.
Angebote im Internet
- Informationsplattform: www.hueftdysplasie-tipps.de
- Forum: http://forum.hd-huefte.de
- Online-Newsletter
Sie haben eine bösartige Tumorerkrankung im Kopf-Hals-Mund-Bereich oberhalb des Kehlkopfes und haben Fragen zu Ihrer Erkrankung und dem Umgang damit? Sie möchten mal mit jemandem reden, dem es ähnlich geht und möchten gerne andere Betroffene kennenlernen?
Aktuell leben ca. 80.000 Menschen in Deutschland mit Kopf-Hals-Mund-Tumoren oberhalb des Kehlkopfes. Laut RKI kommen jährlich ca. 14.000 Neuerkrankte hinzu. Für die Behandlung müssen schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden:
- Soll ich nach der OP eine Bestrahlung vornehmen lassen oder nicht?
- Welche weiteren Anschlussbehandlungen sind sinnvoll?
- Soll ich Rekonstruktionsoperationen im Mund-Rachenraum zulassen oder nicht?
- Wie soll ich mit den Sprech- und Schluckbeschwerden weiterleben?
- Was kann ich gegen die Mundtrockenheit tun?
- Was sage ich meinen Angehörigen?
Neben der ärztlich-medizinischen Betreuung ist der Austausch mit Gleichbetroffenen in der Auseinandersetzung mit diesen Fragen enorm hilfreich und wichtig!
Wir, die Mitglieder des Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V., sind bundesweit miteinander vernetzt. Ob ein Teil der Zunge, die Nase, Teile des Gaumens oder Teile des Kieferknochens betroffen sind, bringt sehr unterschiedliche Herausforderungen im Leben mit der Erkrankung mit sich. Daher bietet die bundesweite Vernetzung von Betroffenen die Chance, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die ähnliche Schwierigkeiten haben. Dies ist eine zusätzliche Stärke neben den Gruppen vor Ort, die sich nach und nach immer mehr entwickeln.
Gruppentreffen
Wann: Jeden 3. Donnerstag im Monat, 17:00 – 19:00 Uhr
Wo: Klinikum Dortmund gGmbH
Gebäude NI6, 6. Etage, Seminarraum 4, Zimmer 611
Münsterstraße 240
44145 Dortmund
Weitere Infos und Kontakt zum Selbsthilfenetzwerk und anderen Betroffenen gibt es unter:
Patienten-Telefon und Patienten-Mail. Betroffene für Betroffene. Ein ehrenamtliches Angebot:
Telefon: +49 228 33 88 33 88
E-Mail senden
oder über unsere Geschäftsstelle in Bonn
Telefon: +49 228 33 88 92 80, i.d.R. montags bis donnerstags zwischen 10:00 und 17:00 Uhr
Web: www.kopf-hals-mund-krebs.de
E-Mail senden
Melden Sie sich gern! Unsere Informationen stellen wir kostenlos zur Verfügung. Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich aber natürlich möglich.
Die Lebenshilfe Dortmund ist ein gemeinnütziger Verein, den Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung 1976 gegründet haben. Ziel der Lebenshilfe ist es Menschen mit Behinderungen zu fördern und zu unterstützen, damit sie so selbständig wie möglich leben können und soviel Hilfe erhalten, wie sie benötigen.
- Wir wollen helfen, dass Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen jederzeit ein möglichst normales Leben führen können.
- Wir setzen uns für die gesellschaftliche Anerkennung von Menschen mit Behinderungen ein.
- Wir wollen verdeutlichen, dass Behinderung ein Ausdruck der Vielgestaltigkeit des menschlichen Lebens ist, die den Wert dieses Lebens in keiner Weise herabsetzt.
Kontakt:
Geschäftsstelle der Lebenshilfe
Brüderweg 22-24
44135 Dortmund
Tel.: 0231 13889-0
weitere Informationen:
http://www.lebenshilfe-dortmund.de/index.php
Neben dem Erfahrungsaustausch zwischen betroffenen Eltern ist uns auch der Umgang mit der Angst vor dem Tod des Kindes und die Verarbeitung der Trauer um die verstorbenen Kinder besonders wichtig. Darüber hinaus möchten wir unsere Erfahrungen und unser Wissen auch den Eltern anbieten, die gerade in der Schwangerschaft erfahren haben, dass ihr Kind eine Chromosomenaberration hat, oder die sich mit der Pränataldiagnostik auseinandersetzen wollen.
Es gibt nur sehr wenige Informationen über die vielen seltenen Chromosomenaberrationen und meist wissen auch die Fachleute nur wenig über die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Kinder. Deshalb sehen wir unsere Hauptaufgaben in der Vermittlung von Kontakten zwischen gleich oder ähnlich betroffenen Eltern und in der Begleitung betroffener Eltern und Schwangerer. Die Jahreshefte mit Erfahrungsberichten, Tipps und Adressen werden an betroffene Eltern kostenlos abgegeben. Zu unseren jährlichen Familientreffen kommen Familien aus ganz Deutschland. Neben Vorträgen und Gesprächskreisen soll viel Raum für persönliche Kontakte bleiben. Spezielle Angebote für die Geschwisterkinder und die Eltern, die ihr Kind wieder hergeben mussten, gehören inzwischen zum Standardprogramm.
Wir sind eine Selbsthilfegemeinschaft mit zurzeit etwa 3.500 Mitgliedern, die sich unmittelbar mit den Erkrankten und dem Krankheitsbild des Lupus erythematodes (LE) beschäftigt.
Zweck unseres Vereins ist die Hilfe zur Selbsthilfe von Menschen, die an Lupus erythematodes oder ähnlichen Erkrankungen leiden. Dazu gehören:
- Austausch von Informationen und Erfahrungen
- Erfassung von Erkrankten und Verlaufsdaten der Erkrankung
- Erkundung von Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten im In- und Ausland
- Verbreitung des Wissens um diese Erkrankung in der Öffentlichkeit
- Vermeidung der Isolation durch die Erkrankung
- Organisation von Einzel- und Gruppenbetreuung
- Bereitstellung von sachlichen Hilfen
- Beschaffung der zur Durchführung der Aufgaben erforderlichen finanziellen Mittel
- Förderung wissenschaftlicher Studien
Weitere Informationen:
Geschäftsstelle:
Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V.
Döppersberg 20
42103 Wuppertal
Tel: +49 202 4 96 87 97
Wir stehen seit 2009 für eine lebendige Selbsthilfe. In Dortmund und Umgebung bietet return derzeit von montags bis freitags 14 Selbsthilfegruppen in Dortmund, Unna, Werne und Münster an. Es gibt moderierte Erstkontakt- und unmoderierte Gruppen, eine Gruppe speziell für junge Menschen unter 35 Jahren und eine rein virtuelle und eine Gruppe.
Unsere Gruppen sind so individuell wie du. Thematisch lebendig und flexibel gestalten wir unsere gemeinsame Aufgabe, abstinent zu sein. Welche Gruppe die richtige für dich ist, findest du am besten selbst heraus. In einer return-Gruppe gestaltest du aktiv mit und machst dich und deine Sucht zum Thema. Dabei spielt es keine Rolle, ob du abhängig bist von Alkohol, illegalen Drogen, anderen stoffgebundenen oder auch nicht stofflichen Süchten. Und Angehörige sind in jeder Gruppe herzlich willkommen.
Neben den Gruppentreffen findest du bei return noch viel mehr: Mit return-aktiv bieten wir z.B. Wanderungen, Spaziergänge, Fußball, Tischtennis, Drachenbootrennen, Rad- und Kanutouren an. Bei ein- oder mehrtätigen Seminaren zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten kannst du dich fortbilden oder austauschen.
Ansprechpartner
Anja Rimbach, Ulrich Zoch, Stefan Jelner (Vorstand seit 2024)
Kontakt
Return Suchtselbsthilfe e.V. Dortmund
Syburger-Str. 26,
44265 Dortmund
Handy-Nr.: 0157 3379 1772
Telefon: +49 157 3379 1772
E-Mail senden
Weitere Informationen:
Für alle Menschen, die im Rahmen einer eigenen Erkrankung oder als Angehörige Kontakt zu Selbsthilfegruppen suchen.
Sprechzeiten:
Mo, Mi, Fr 9:00 - 13:00 Uhr
Mo, Mi, Do 14:00 - 16:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Tel:
+49 231 529097
Fax:
+49 231 52090
Webseite:
www.selbsthilfe-dortmund.de
Anschrift:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund
Ostenhellweg 42-48
Eingang Moritzgasse
44135 Dortmund
Gemeinsam sind wir stark! Ein Gewinn für alle!
Der Kampf gegen den Lungenkrebs ist vermutlich das Heftigste, was man sich vorstellen kann. Es ist wie ein Dauerlauf, der einfach nicht aufhören will. Eine Belastung vor allem für den Betroffenen, aber auch für die Angehörigen. Eine Selbsthilfegruppe, welche die Betroffenen stärkt und die Angehörigen unterstützt, kann nur ein Gewinn sein. Wir sitzen gemeinsam in einem Boot und gemeinsam fällt uns vielleicht einiges nicht ganz so schwer.
Die Ziele:
- Austausch mit Menschen, welche das gleiche Problem haben
- Individuelle Erfahrungen sammeln
- Vorbilder finden
- Aufklären.
- Mehr über die Therapien, wie z. B. zielgerichtete Therapien, erfahren. Und das alles zum Vorteil für uns alle.
Die Selbsthilfe Lungenkrebs trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat von 17:30 bis 19:30 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund, Raum Phoenix, 2. OG, Ostenhellweg 42-48/Ecke Moritzgasse, 44135 Dortmund, um Erfahrungen auszutauschen und Probleme zu besprechen.
Erste Kontaktaufnahme bitte über die Selbsthilfe-Kontaktstelle Dortmund.
Weiterführende Links:
Internetadresse der Gruppe:
Ansprechpartner
Gundolf Volk
Franz-Joseph Stute
44141 Dortmund
Kontaktdaten
Tel.: +49 157 55 22 78 15
E-Mail senden
www.prostata-dortmund-shg.de
Informationen zu den Gruppentreffen
Ort: Robert-Schimrigk-Str. 4-6 44141 Dortmund
Zeit: 1. Montag im Monat, 15:00 Uhr
Unsere Selbsthilfegruppe hat sich 1997 in Dortmund gegründet und steht allen Betroffenen mit Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen sowie deren Angehörigen und Betreuern offen. Die Krankheitsbilder in unserer Gruppe sind unter anderem Morbus Cushing, Akromegalie, Prolaktinom, Morbus Conn, Morbus Addison, Hormoninaktiver Tumor, MEN sowie Phäochromocytom.
Unser Hauptanliegen ist es, Betroffenen und deren Angehörigen den Umgang mit der Hypophysen- oder Nebennierenerkrankung im Alltag zu erleichtern und die Lebensqualität zu verbessern. Im Mittelpunkt unserer Treffen stehen der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen, Informationen über die Erkrankung, die Bewältigung der Krankheit im Alltag und der Umgang mit Versicherungsträgern und Behörden. Bei fast jedem Gruppentreffen ist auch ein Facharzt anwesend, der bei Fragen gerne weiterhilft.
Ansprechpartner/in:
Anne Behlau
Email senden
Noah Segat
Email senden
Dr. med. Frank Demtröder
Zentrum für Endokrinologie & Diabetologie
Silberstr. 22, 44137 Dortmund, +49 (0) 231 9572 – 74 05
E-Mail senden
Betreff: SPHYNX
Treffen:
jeden letzten Dienstag im Quartal um 18:30 Uhr
Treffpunkt:
Zentrum für Endokrinologie u. Diabetologie;
Großer Besprechungsraum / 3. Etage
Silberstr. 22, 44137 Dortmund
Weiterführende Links:
Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e. V.
http://www.glandula-online.de/
Herzliche Einladung an Betroffene und Angehörige von Hautkrebs sich mit uns zu treffen!
Dabei steht im Vordergrund, das Vertrauen in den eigenen Körper wiederzuerlangen und die Verbesserung der Lebensqualität durch Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Die Begegnungen im geschützten Rahmen sollen Mut machen und der gegenseitigen Unterstützung dienen. Wir bieten das Gefühl, nicht allein zu sein mit der Diagnose, langjährige Erfahrung rund um das Thema Hautkrebs, Antworten zu sozialen Aspekten und vieles mehr. Geplant sind ebenso Vorträge von Expert:innen zu verschiedenen Themen.
Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch im Monat in Raum 329 im Gesundheitscampus Sauerland, Sauerlandstr. 8-12, 58802 Balve
Kontakt
Mobil: +49 177 - 98 200 89
E-Mail senden
Anschrift
Yoko Selbsthilfe Hautkrebs Sauerland
Am Schaar 7
58802 Balve
(z. B. Retinitis pigmentosa, Makuladegeneration, Zapfen-Stäbchen-Dystrophien)
- Infos unter www.pro-retina.de