Symptome
Eine gestörte Nasenatmung kann durch eine verbogene Nasenscheidewand, verdickte Nasenmuscheln, Polypen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Allergien oder selten Medikamente entstehen. Häufig kommt es dadurch zu Entzündungen der Nase oder Nebenhöhlen, vermehrten Racheninfekten durch Mundatmung, Bronchitis oder nächtlichem Schnarchen.
Diagnostik
Welche Ursache die Atembehinderung auslöst, lässt sich nur durch eine sorgfältige HNO-Untersuchung klären. Bei ausgeprägten Verkrümmungen zeigt sich oft ein unregelmäßiger Luftstrom in der Nase, der zu einer reaktiven Verdickung der Nasenmuscheln führen kann.
Therapie
Sind konservative Maßnahmen ausgeschöpft, kann eine operative Begradigung der Nasenscheidewand (Septumplastik) und gegebenenfalls Verkleinerung der Nasenmuscheln (Konchotomie) erfolgen. Der Eingriff wird in Vollnarkose durch die Nasenlöcher durchgeführt; zum Abschluss werden Stützfolien und bei Bedarf Tamponaden eingelegt. Die ambulante Nachbehandlung dauert zwei bis vier Wochen und umfasst regelmäßige Nasenpflege sowie Kontrollen durch die HNO-Fachärztin bzw. den HNO-Facharzt.
Wir sind für Sie da
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