Klinikum der Universität Witten / Herdecke
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Symptome

Tumoren der äußeren Nase betreffen meist die Haut und umfassen weißen Hautkrebs (Basaliom, Spinaliom) oder schwarzen Hautkrebs (Melanom), oft ausgelöst durch Sonnenexposition. Tumoren im Inneren der Nase machen sich später bemerkbar – durch Nasenbluten, einseitige Nasenatmungsbehinderung oder äußere Formveränderungen. Risikofaktoren sind insbesondere Rauchen und berufliche Belastungen wie Holzstaub.

Diagnostik

Nicht abheilende, möglicherweise blutende oder wachsende Hautveränderungen müssen feingeweblich untersucht werden. Bei Tumoren im Inneren der Nase erfolgt eine genaue Diagnostik einschließlich CT- oder MRT-Bildgebung. Die Therapieplanung findet interdisziplinär statt, auch mit psychoonkologischer Unterstützung.

Therapie

Ziel ist die sichere Tumorentfernung und anschließend die Wiederherstellung von Form und Funktion. Je nach Ausdehnung reicht das Spektrum von kleinen lokalen Eingriffen bis zu größeren rekonstruktiven Operationen mit Gewebetransfer. Alternativ kann eine knochenverankerte Epithese eingesetzt werden. Bei Bedarf empfehlen wir unterstützende oder alleinige Strahlen- oder Chemotherapie. Die regelhafte Tumornachsorge umfasst regelmäßige Untersuchungen und Bildgebung über mehrere Jahre.

Wir sind für Sie da

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