Symptome
Speichelsteine entstehen vor allem in der Unterkieferspeicheldrüse oder ihren Ausführungsgängen, begünstigt durch veränderte Speichelzusammensetzung, Speichelstau oder geringe Flüssigkeitszufuhr. Typisch sind wiederkehrende, teils schmerzhafte Schwellungen der Drüse besonders beim Essen. Diese können zu eitrigen oder chronischen Entzündungen führen.
Diagnostik
Sind Steine oder Engstellen über den Mund gut erreichbar, wird eine Speicheldrüsenendoskopie (Sialendoskopie) durchgeführt. Das Endoskop wird nach lokaler Betäubung in den Ausführungsgang eingeführt; sichtbare Steine werden über einen kleinen Schnitt entfernt, Engstellen können erweitert und mit Cortison behandelt werden. Große oder tief gelegene Steine können eine Vollnarkose erforderlich machen. Nach dem Eingriff wird weiche Kost empfohlen, ergänzt durch desinfizierende Spülungen und reichlich Flüssigkeit, damit die Schleimhaut gut abheilt.
Therapie
Die äußere Nasenform kann über eine geschlossene Technik durch die Nasenlöcher oder – meist – über eine offene Rhinoplastik mit Schnitt am Nasensteg korrigiert werden. Bei Substanzdefekten kann Knorpel aus Ohr oder Rippe entnommen werden. Eingriffe erfolgen in Vollnarkose während eines kurzen stationären Aufenthaltes. Am Ende werden Stützfolien sowie ein Gips oder eine Schiene angelegt. Die Nachbehandlung umfasst regelmäßige Kontrollen und langfristige Nasenpflege.
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