Diagnostik
Tumoren des Gehirns und Rückenmarks verursachen meist keine Schmerzen, da das Gehirn selbst schmerzunempfindlich ist. Stattdessen zeigen sie sich durch Funktionseinbußen wie Lähmungen, Sehstörungen oder Krampfanfälle. Bei Kindern können Entwicklungsrückschritte oder ein Nervenwasserstau durch blockierte Abflusswege auftreten. Dies führt häufig zu Nüchternerbrechen und gelegentlich zu Kopfschmerzen aufgrund eines erhöhten Hirndrucks. Die endgültige Diagnose wird nach der Operation referenzpathologisch im Hirntumor-Referenzzentrum Bonn bestätigt.
Therapie
Die Neurochirurgie des Klinikums Dortmund behandelt alle Tumoren des ZNS bei Kindern und verfügt über langjährige Erfahrung in diesen komplexen Eingriffen. Die Operation verfolgt zwei Ziele: maximale Entfernung der Raumforderung bei größtmöglicher Schonung des gesunden Gewebes sowie die Gewinnung von Tumormaterial zur Diagnosesicherung für eine mögliche Anschlusstherapie. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär und in Abstimmung mit dem HIT-Behandlungsnetzwerk. Die weitere Therapie richtet sich nach der endgültigen Diagnose. Alle Schritte werden ausführlich mit Eltern und Kind besprochen. Anschließend erfolgen regelmäßige interdisziplinäre Nachsorgetermine in den entsprechenden Sprechstunden.
Wir sind gern für Sie da.
In unserer Klinik stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie mit medizinischer Expertise, moderner Diagnostik und einer Behandlung, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen orientiert. Dabei haben wir ein Ohr für Ihre Fragen, Ihre Sorgen und alles, was Ihnen wichtig ist.
Unser interdisziplinäres Team arbeitet Hand in Hand, um Ihnen eine bestmögliche Versorgung zu bieten – kompetent, verlässlich und mit einem hohen Anspruch an Qualität und Sicherheit. Vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge sind wir an Ihrer Seite und unterstützen Sie Schritt für Schritt.
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