BlutspendeDO sammelt rund 4000 Euro für Betroffene der Flutkatastrophe

Die hauseigene Blutspende des Klinikums Dortmund hatte am Sonntag, 15. August 2021, außerplanmäßig die Türen geöffnet und Geld für Betroffene der Unwetter-Katastrophe in Nordrhein-Westfalen gesammelt. Alle, die an diesem Tag zum Spenden vorbeigeschaut haben, haben automatisch ihre Aufwandsentschädigung (20 Euro pro Vollblut-Spende) für den guten Zweck gespendet. Sage und schreibe 2005 Euro sind am Ende zusammengekommen, die aus Drittmitteln des Instituts für Transfusionsmedizin im Klinikum Dortmund nochmal aufgestockt wurden. Somit wurden nun über 4000 Euro an die Aktion Lichtblicke e.V. überwiesen, die betroffene Familien der Flutkatastrophe in NRW unterstützt.

„Es haben auch viele vorbeigeschaut, die nicht Blut spenden durften. Die haben dann trotzdem einen finanziellen Beitrag geleistet. Das hat uns unheimlich gefreut“, sagt Susanne Socha, Leitende Krankenschwester in der Blutspende. Die Idee zur Aktion kam aus dem Team der Blutspende selbst, das an dem Tag ehrenamtlich gearbeitet hatte. „Es war uns ein besonderes Anliegen, den Menschen in den Hochwasser-Gebieten zu helfen, denn viele haben alles verloren“, so Socha.

 

Auch abseits von Aktionstagen freut sich die BlutspendeDO über alle gesunden Spender:innen, die in der Alexanderstraße 6-10 vorbeischauen, denn Blut wird nicht nur für Operationen benötigt. Auch u.a. in der Behandlung von Verbrennungen, Frühchen mit Hirnblutungen oder in der Krebstherapie von Kindern und Erwachsenen kommen Blutkonserven zum Einsatz.

 

Spenden können alle zwsichen 18 und circa 68 Jahren (Neuspender:innen bis 60 Jahren), die über 50kg wiegen. Pro Spende wird eine Aufwandsentschädigung gewährt (20 Euro für Vollblut, 25 Euro für Plasma). Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, kann aber telefonisch (0231 953-19999) oder über den Online-Terminkalender auf www.blutspendedo.de vorgenommen werden.

 

(von Lisa Cathrin Müller, stellv. Leitung der Unternehmenskommunikation)

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