Klinikum der Universität Witten / Herdecke
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| Christin Mols – Unternehmenskommunikation

MediTALK: Warum Schmerzen chronisch werden können

Rund 23 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Beim mediTALK des Klinikums Dortmund erfahren Interessierte, warum Schmerzen chronisch werden können und wie sie heute behandelt werden.

Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden kennt fast jeder. Meist verschwinden sie nach einiger Zeit wieder. Bei vielen Menschen bleiben die Schmerzen jedoch bestehen und werden chronisch. Rund 23 Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter.

Beim nächsten mediTALK des Klinikums Dortmund am Mittwoch, 12. August, um 18 Uhr erklärt Prof. Dr. Tanja Astrid Meyer, Oberärztin für Schmerz- und Palliativmedizin, warum Schmerzen chronisch werden können und wie sie dann behandelt werden müssen.

Die Expertin erläutert, wie Schmerzen im Körper entstehen und wahrgenommen werden. Sie zeigt außerdem auf, warum Schmerzen in manchen Fällen nicht mehr verschwinden, obwohl die eigentliche Ursache längst abgeheilt ist. Die Besucherinnen und Besucher erfahren zudem, wie chronische Schmerzen behandelt werden und warum dabei verschiedene Therapieformen miteinander kombiniert werden.

Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und erklärt die medizinischen Zusammenhänge leicht verständlich. Im Anschluss besteht wie gewohnt die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen.

 

Veranstaltungsinformation

Vortrag: „Warum Schmerzen chronisch werden können“ in der Reihe „mediTALK – Medizin bürgernah erklärt“

Zeit: Mittwoch, 12. August 2026, 18:00 Uhr

Ort: Klinikum Dortmund, Magistrale, Beurhausstr. 40, 44137 Dortmund

 

Wer nicht dabei sein kann, findet die Aufzeichnung des Vortrags im Anschluss auf dem YouTube-Kanal des Klinikums.

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