Für ihre Gesundheit. Für unsere Stadt.

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Wie alles begann

Wir feiern 150 Jahre Klinikum Dortmund: Historie im Überblick

Eröffnung des Luisenhospitals März 1876

Eröffnung des Luisenhospitals: Eingerichtet für 250 Betten; innere und chirurgische Abteilung  

Einrichtung einer Hautabteilung - erste dermatologische Klinik Westfalens

Anlegung der Beurhausstraße

Erste bauliche Erweiterung: Errichtung der „Leichenhalle“, des Ärzte-Wohnhauses und des „Irrenhauses“ 

Die ersten beiden großen Neubauten: Bau der Hautklinik und des Infektionshauses (heute noch in seinen Umrissen erkennbar im Altbauteil der Neurologie)

Einrichtung einer eigenen HNO-Abteilung

Auszug aus der Hausordnung

Die Städtischen Krankenanstalten - eine großstädtische Einrichtung 

Nervenklinik wird eröffnet.

Eröffnung der Frauenklinik. Ermöglicht durch das Stifterpaar Ottilie und Wilhelm Duden

Wechsel von den Diakonissen zur Schwesternschaft

Staatliche Anerkennung als Krankenpflegeschule und Prüfungsstation

Erste staatliche Krankenpflegeprüfung am Luisenhospital

Das Luisenhospital wird zu den "Städtischen Krankenanstalten".

Eröffnung des Pathologischen Instituts – als erster Neubau

Bezug des Wirtschaftsgebäudes mit Gemüsegärtnerei und Schweinemastanstalt.

Bau eines "Scharlachhauses" als Folge der Scharlach-Epidemie 1915/16

Eröffnung der neuen Chirurgie

Die Krankenanstalten wachsen immer schneller: Einrichtung der Augenklinik und der Orthopädie sowie Geburtsstunde der Dortmunder Kinderklinik

Eröffnung der neuen großen Kinderklinik mit 200 Betten. Die Gesamtanlage des Klinikums errreicht etwa 1.200 Betten.

Einrichtung des Röntgeninstituts

Übernahme des Brüderkrankenhauses mit 532 Patientinnen und Patienten. Umbenenung in "Krankenhaus Nord" (späteres Klinikzentrum Nord"

Schwere Schäden durch die alliierten Luftangriffe – vor allem am Krankenhaus Nord und in der Kinderklinik

Häuser in Applerbeck werden als "Krankenhaus Westfallendamm" wieder den Städtischen Krankenanstalten zugewiesen. Die Bettenzahl steigt auf etwa 1.458.

Die Blutspende-Einrichtung des Klinikums entsteht, die bis heute Patientinnen und Patienten in ganz Dortmund mit Blut versorgt.

Hauptphase des Wiederaufbaus

Gründung einer eigenständigen Anästhesie-Abteilung und Eröffnung des Neubaus der Kinderklinik

Umbennung in "Städtische Kliniken Dortmund"

Die Triple-Osteotomie des beckens zur Behandlung von Hüftdysplasie wird im Haus entwickelt und zum ersten Mal eingesetzt - ein heute weltweit übliches Standardverfahren.

Annerkenung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster

Start der Neurochirurgie am Klinikum Dortmund

Gründung der "Dortmunder Hautbank e.V." als erste Hautbank in Deutschland

Ratsbeschluss zur Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH

Umbennung in "Klinikum Dortmund"

Einrichtung des Logistikzentrums mit Parkplätzen, eigener Küche, Sterilisation, Sterillager und Verwaltung. Auch das Institut für Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin und Miikrobiologie (ITLM) wurde fertiggestellt.

Eröffnung des neuen Zentralen Operations- und Funktionszentrums (ZOPF) am Standort Mitte

Ausnahmezustand im Klinikum aufgrund der Covid-19-Pandemie

Kooperation mit Uni Witten/Herdecke: Klinikum erhält Lehr- und Forschungsauftrag

Startschuss für den Neubauder Kinderklinik ist gefallen.

Das Hüttenhospital wird 100-prozentige Tochtergesellschaft des Klinikums.

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