Wie alles begann
Wir feiern 150 Jahre Klinikum Dortmund: Historie im Überblick

Eröffnung des Luisenhospitals: Eingerichtet für 250 Betten; innere und chirurgische Abteilung
Einrichtung einer Hautabteilung - erste dermatologische Klinik Westfalens
Anlegung der Beurhausstraße
Erste bauliche Erweiterung: Errichtung der „Leichenhalle“, des Ärzte-Wohnhauses und des „Irrenhauses“


Die ersten beiden großen Neubauten: Bau der Hautklinik und des Infektionshauses (heute noch in seinen Umrissen erkennbar im Altbauteil der Neurologie)
Einrichtung einer eigenen HNO-Abteilung

Auszug aus der Hausordnung
Die Städtischen Krankenanstalten - eine großstädtische Einrichtung
Nervenklinik wird eröffnet.
Eröffnung der Frauenklinik. Ermöglicht durch das Stifterpaar Ottilie und Wilhelm Duden
Wechsel von den Diakonissen zur Schwesternschaft
Staatliche Anerkennung als Krankenpflegeschule und Prüfungsstation
Erste staatliche Krankenpflegeprüfung am Luisenhospital
Das Luisenhospital wird zu den "Städtischen Krankenanstalten".
Eröffnung des Pathologischen Instituts – als erster Neubau
Bezug des Wirtschaftsgebäudes mit Gemüsegärtnerei und Schweinemastanstalt.
Bau eines "Scharlachhauses" als Folge der Scharlach-Epidemie 1915/16
Eröffnung der neuen Chirurgie
Die Krankenanstalten wachsen immer schneller: Einrichtung der Augenklinik und der Orthopädie sowie Geburtsstunde der Dortmunder Kinderklinik
Eröffnung der neuen großen Kinderklinik mit 200 Betten. Die Gesamtanlage des Klinikums errreicht etwa 1.200 Betten.
Einrichtung des Röntgeninstituts
Übernahme des Brüderkrankenhauses mit 532 Patientinnen und Patienten. Umbenenung in "Krankenhaus Nord" (späteres Klinikzentrum Nord"
Schwere Schäden durch die alliierten Luftangriffe – vor allem am Krankenhaus Nord und in der Kinderklinik
Häuser in Applerbeck werden als "Krankenhaus Westfallendamm" wieder den Städtischen Krankenanstalten zugewiesen. Die Bettenzahl steigt auf etwa 1.458.
Die Blutspende-Einrichtung des Klinikums entsteht, die bis heute Patientinnen und Patienten in ganz Dortmund mit Blut versorgt.
Hauptphase des Wiederaufbaus
Gründung einer eigenständigen Anästhesie-Abteilung und Eröffnung des Neubaus der Kinderklinik
Umbennung in "Städtische Kliniken Dortmund"
Die Triple-Osteotomie des beckens zur Behandlung von Hüftdysplasie wird im Haus entwickelt und zum ersten Mal eingesetzt - ein heute weltweit übliches Standardverfahren.
Annerkenung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster
Start der Neurochirurgie am Klinikum Dortmund
Gründung der "Dortmunder Hautbank e.V." als erste Hautbank in Deutschland
Ratsbeschluss zur Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH
Umbennung in "Klinikum Dortmund"
Einrichtung des Logistikzentrums mit Parkplätzen, eigener Küche, Sterilisation, Sterillager und Verwaltung. Auch das Institut für Transfusionsmedizin, Laboratoriumsmedizin und Miikrobiologie (ITLM) wurde fertiggestellt.
Eröffnung des neuen Zentralen Operations- und Funktionszentrums (ZOPF) am Standort Mitte
Ausnahmezustand im Klinikum aufgrund der Covid-19-Pandemie
Kooperation mit Uni Witten/Herdecke: Klinikum erhält Lehr- und Forschungsauftrag
Startschuss für den Neubauder Kinderklinik ist gefallen.
Das Hüttenhospital wird 100-prozentige Tochtergesellschaft des Klinikums.






