DSW21 stellt dem Klinikum Dortmund 7.000 Schutzmasken zur Verfügung

Die Dortmunder Stadtwerke – DSW21 haben dem Klinikum Dortmund 7.000 FFP2-Schutzmasken zur Verfügung...

MTLAs des Klinikums prüfen bis zu 700 Corona-Abstriche pro Tag

Nicht nur aus dem Corona-Behandlungszentrum neben dem Klinikum Dortmund Nord, sondern auch von...

Geduld bei Corona-Maßnahmen: Infektiologe des Klinikums erklärt die ...

Die Zahl der Corona-Neuinfizierten steigt laut Robert Koch Institut deutschlandweit und in Dortmund...

Corona: Wie schütze ich meinen Nachwuchs?

Kinder kommen nach bisherigem Kenntnisstand besser mit dem neuen Coronavirus klar als Erwachsene....

Lungenexperte erklärt sinnvolle Corona-Strategie

Angesichts der steigenden Zahlen von Corona-Infizierten in Deutschland hat der Lungen- und...

Coronavirus

Was Sie jetzt wissen müssen




Händeschütteln? Leider nein!
Wir müssen eine neue Begrüßungskultur im Haus entwickeln. Händeschütteln und Umarmen geht in Zeiten von Corona leider nicht mehr. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Neue Besucherregelung
  • Besuche sind grundsätzlich untersagt.
  • Ausnahmen in begründeten Einzelfällen möglich, aber nur mit ärztlicher/pflegerischer Vereinbarung per Telefon.

Karriereportal

Für angehende Mitarbeiter, Azubis & Studenten

Karriereportal
Zum Karriereportal

Impfcentrum Reise-, Standard- & Indikationsimpfungen

Ich möchte mehr erfahren

GameChanger

Finde Deine Ausbildung spielerisch

GameChanger
Los gehts

Gute Idee

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

Sie hatten bei uns einen stationären Aufenthalt oder wurden ambulant behandelt? Bei Ihrem Krankenhaus Aufenthalt sind Ihnen Ideen eingefallen, was das Klinikum Dortmund besser machen kann? Nennen Sie uns konkret Ihre Vorschläge, wie wir uns verbessern können.

HINWEIS
Bitte berücksichtigen Sie, dass über diese Eingabemaske keine medizinischen Fragen geklärt werden können!

Bitte wenden Sie sich für diesen Fall an die für Sie zuständige Klinik. Unser Körperkompass hilft Ihnen bei der Suche nach der für Sie zuständigen Klinik oder Fragen Sie Ihren Hausarzt.