Spendenseite der gynäkoonkologischen Tumorambulanz der Frauenklinik

Herzlich willkommen auf unserer Spendenseite!
Mit der Diagnose Krebs beginnt für viele unserer Patientinnen die schwerste Zeit ihres Lebens. Wir möchten den betroffenen Frauen während der Chemotherapie nicht nur medizinisch bestmöglich helfen, sondern auch ein Umfeld schaffen, das Mut macht, Lebensqualität erhält und neue Kraft schenkt. Damit sie ihr Leben leben können, auch während und nach der Behandlung.
Jede Spende zählt!
Ob 10 €, 50 € oder 500 € – jeder Beitrag hilft uns, unsere Patientinnen besser zu unterstützen. Ihre Spende kommt direkt diesen Maßnahmen zugute.
Danke, dass Sie Stärke schenken.
Gemeinsam können wir Frauen in einer schweren Zeit begleiten, sie unterstützen und ihnen eine Perspektive geben.
Jetzt spenden
Unsere Mission
In unserer gynäkoonkologischen Tumorambulanz behandeln wir Frauen mit Krebserkrankungen wie Brust-, Eierstock-, Gebärmutterhals-, Gebärmutterkörperkrebs sowie Krebs der Scheide und der Vulva. Die Chemotherapie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung - aber sie bringt leider viele belastende Nebenwirkungen mit sich. Unsere Mission ist es, die Nebenwirkungen zu lindern und das emotionale und körperliche Wohlbefinden unserer Patientinnen aktiv zu fördern.
Wofür wir Ihre Hilfe brauchen
Mit Ihrer Spende möchten wir drei konkrete Maßnahmen umsetzen:
1. Kontrollierte Hand- und Fußkühlung
Chemotherapie kann zu einer schmerzhaften und langanhaltenden Nervenschädigung führen – der sogenannten Polyneuropathie.
Durch gezielte Kühlung von Händen und Füßen mit speziellen Geräten lässt sich das Risiko deutlich senken.
Was bewirkt Hand- und Fußkühlung während der Chemotherapie?
Diese Beschwerden entstehen durch eine Schädigung der Nerven – die sogenannte Polyneuropathie. Manche Patientinnen spüren diese Symptome noch Monate und auch Jahre nach Ende der Behandlung. Besonders häufig ist diese Nebenwirkung unter der Behandlung mit taxanhaltigen Medikamenten. Wie kann gezielte Kühlung helfen? Über spezielle Manschetten zirkuliert hierbei kühlendes Wasser um Hände und Füße, wodurch die kleinen Blutgefäße in Händen und Füßen verengt werden. Dadurch gelangt weniger Chemotherapie in diese besonders empfindlichen Körperbereiche. Das sagen wissenschaftliche Studien:
Quelle: Studien z. B. von Kanz et al., 2020; Eckhoff et al., 2019; sowie Daten zur Anwendung der Hilotherm Pro®-Systeme
Jede Unterstützung hilft uns, Frauen während der Chemotherapie nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich zu begleiten. |
2. Yoga- und Sporttherapie zur Reduktion von Fatigue
Viele Patientinnen leiden während und nach der Therapie unter Fatigue, einer tiefgreifenden Erschöpfung. Sanfte Bewegungstherapien wie Yoga, Entspannungstechniken und individuell abgestimmte Sportprogramme helfen nachweislich, diese Symptome zu lindern und neue Energie zu schenken.
Unser Ziel: Finanzierung von wöchentlichen Kursangeboten durch speziell geschulte Therapeutinnen und Therapeuten.
3. Mehr Lebensqualität während der Therapie
Kleine Dinge machen einen großen Unterschied: Frisches Obst, eine Tee- und Kaffeebar, sowie eine Auswahl an Büchern und Zeitschriften sollen den Aufenthalt während der Infusionen angenehmer und menschlicher gestalten.
Unser Ziel: Eine warme, stärkende Atmosphäre für Körper und Seele.
Spendeninformationen
Zahlungsempfänger: Klinikum Dortmund gGmbH
IBAN: DE28440501990001049550
Betrag: zur freien Verfügung
Verwendungszweck: 379585 Tumorambulanz Frauenklinik; Name + Adresse für Spendenbescheinigung
| Kontakt & weitere Informationen | |
|---|---|
Gynäkoonkologische Tumorambulanz | Klinikum Dortmund Beurhausstraße 40 44137 Dortmund |




