Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
für einen Termin in unseren Sprechstunden benötigen Sie in der Regel eine Überweisung von einem Facharzt / einer Fachärztin für Orthopädie, Chirurgie, Neurologie oder Pädiatrie. Darüber hinaus ist selbstverständlich auch eine Vorstellung in Eigenleistung möglich.
Soweit Ihnen Unterlagen und/oder Röntgen-/Schichtbilder, o.ä. zur Verfügung stehen, bitten wir Sie, diese zu Ihrem Ambulanztermin mitzubringen.
Es können unter Umständen längere Wartezeiten entstehen, bitte berücksichtigen Sie das bei Ihrer persönlichen Terminplanung für diesen Tag.
Wir bitten Sie höflich zum stationären Aufenthalt Folgendes zu berücksichtigen:
Sollten Sie von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt in den letzten Wochen oder Monaten geröntgt worden sein, bringen Sie diese Röntgenbilder bitte unbedingt mit – insbesondere auch aktuelle Computertomographien oder Kernspintomographiebilder. Sie vermeiden dadurch Wiederholungsuntersuchungen.
Eine größere Operation kann mit Blutverlusten einhergehen. In unserer Klinik besteht die Möglichkeit, bei größeren Eingriffen eine Eigenblutspende durchzuführen. Fragen Sie daher nach dem hierfür gesondert angefertigten Merkblatt bereits bei Ihrer ersten Vorstellung in der Orthopädischen Ambulanz. Bei einem Gelenkersatz von Knie und Hüfte und auch bei Wechseloperationen ist das aber aufgrund unserer schonenden OP-Technik nicht nötig.
Risiken, wie beispielsweise Thrombosen, sind nicht ganz auszuschließen. Die Antibabypille bzw. andere Hormonpräparate (z.B. Östrogene) erhöhen diese Risiken und sollten daher rechtzeitig (ca. vier Wochen vor der geplanten Operation) nach Rücksprache mit dem verordnenden Arzt oder der Ärztin abgesetzt werden.
Blutverdünnende Medikamente / Acetylsalizylsäurehaltige Präparate erhöhen die Blutungsneigung und sollen in Rücksprache mit Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt oder Kardiologin / Kardiologen 10 Tage vor Ihrer stationären Aufnahme ab- oder umgesetzt werden. Marcumarpatientinnen und -patienten sollten dieses Präparat nach Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt oder der Ärztin auf subkutane Heparinspritzen umstellen.
Auch nach kleineren Eingriffen muss die Thrombosevorbeugung individuell besprochen werden.
Wenn Sie unmittelbar vor Ihrer Aufnahme an einem grippalen Infekt leiden, sollten Sie eventuell nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin den Termin verschieben.
Prinzipiell sollte Ihr behandelnder Arzt oder Ihre Ärztin bei vorbestehenden internistischen Erkrankungen, die mit einem erhöhten Narkoserisiko einhergehen, uns über die bisherige Diagnostik und Therapie informieren, damit wir dieses bei der Beurteilung der Narkose- und Operationsfähigkeit berücksichtigen können. Bitten Sie daher Ihren Arzt oder Ihre Ärztin gegebenenfalls um Mitgabe entsprechender Unterlagen.
...erfordert es Ihre aktive Mitwirkung. Für Übungsbehandlungen sind festes Schuhwerk und – kurze – Trainingskleidung notwendig.
Wenn Sie bereits einen Termin zur stationären Aufnahme erhalten haben, denken Sie bitte an folgende Unterlagen:
- Krankenversicherungskarte (bei privater Krankenversicherung ist die Versicherungsnummer ausreichend)
- Einweisungsschein (auch bei privater Krankenversicherung)
- Röntgenbilder, MRT, CT, etc.
- Medikamentenplan ggf. Medikamente für die ersten zwei Tage
- Liste der internistischen Vorerkrankungen
- krankenhausgerechte Kleidung
So erreichen Sie die orthopädischen Stationen:
Station B23
Tel.: +49 231 953 21864
Station B43
Tel.: +49 231 953 21861
Station K23
Tel.: +49 231 953 21863
Patienten-Informationsblätter
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Arthroskopie des Kniegelenkes Nachbehandlung
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Tripleosteotomie Nachbehandlung
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Hüftgelenksprothese bei Arthrose
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Hüftprothesenwechsel bei Lockerung / Abrieb / Instabilität
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Intertrochantäre Umstellungsosteotomie Nachbehandlung
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Inverse Schulterprothese Nachbehandlung
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Knieprothesenwechsel bei Lockerung / Instabilität
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Kniegelenksprothese bei Arthrose
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Schulterarthroskopie mit Akromioplastik Nachbehandlung
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Schulterarthroskopie (Stabilisierung) Nachbehandlung
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Schulterarthroskopie mit Kalkdepotentfernung Nachbehandlung
Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen sind ein wichtiger Bestandteil der Therapie im Klinikum Dortmund und werden aktiv unterstützt. Sie können sich bei Veranstaltungen präsentieren und Räume für Treffen nutzen. Eine Übersicht der aktiven Gruppen finden Sie auf dieser Seite. Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.