Symptome
Typische Beschwerden sind zunehmende Atemnot, zunächst bei Belastung, später auch in Ruhe, sowie trockener Reizhusten. Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich sein und reicht von langsam fortschreitenden bis zu rasch fortschreitenden Formen.
Diagnose
Die Abklärung erfolgt mit modernen pneumologischen Diagnoseverfahren. Neben differenzierten Lungenfunktionsuntersuchungen kommen bildgebende Verfahren zur Beurteilung der Lungenstruktur zum Einsatz.
Ergänzend können spezialisierte Untersuchungen wie bronchoskopische Verfahren (Spiegelung der Atemwege) mit Gewebeentnahme oder bronchoalveolärer Lavage durchgeführt werden, um die Diagnose weiter zu sichern und andere Ursachen auszuschließen. Diese Methoden gehören zum etablierten diagnostischen Spektrum der Klinik.
Die Diagnose erfordert eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen der Pneumologie, der Lungenpathologie, der Radiologie und Rheumatologie. Nur die enge Kooperation dieser Fachrichtungen in einer Fibrosekonferenz erlaubt eine diagnostische Zuordnung und zielgerichtete Therapie.
Therapie
Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Verlauf der Erkrankung und erfolgt nach aktuellen medizinischen Standards. Neben medikamentösen Therapien stehen unterstützende Maßnahmen im Vordergrund, die auf die Stabilisierung der Atmung und die Verbesserung der Lebensqualität abzielen.
Wir sind für Sie da
In unserer Klinik stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie mit medizinischer Expertise, moderner Diagnostik und einer Behandlung, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen orientiert. Dabei haben wir ein Ohr für Ihre Fragen, Ihre Sorgen und alles, was Ihnen wichtig ist.
Unser interdisziplinäres Team arbeitet Hand in Hand, um Ihnen eine bestmögliche Versorgung zu bieten – kompetent, verlässlich und mit einem hohen Anspruch an Qualität und Sicherheit. Vom ersten Gespräch bis zur Nachsorge sind wir an Ihrer Seite und unterstützen Sie Schritt für Schritt.