Klinikum der Universität Witten / Herdecke
Klinikum der Universität Witten / Herdecke

Viszeral­onkologisches 
Zentrum

Das Viszeralonkologische Zentrum am Klinikum Dortmund ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert und Teil des Westfälischen Krebszentrums. In der Behandlung von Krebserkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Darms und der Bauchspeicheldrüse verfügt das Klinikum Dortmund über eine besondere und spezialisierte Expertise. Diese Erkrankungen werden hier häufig und mit großer Erfahrung behandelt.

Hochqualifizierte Fachärztinnen und Fachärzte aus Chirurgie, Onkologie, Gastroenterologie, Radiologie, Strahlentherapie und Pathologie beraten jeden Krankheitsfall gemeinsam und entwickeln individuell abgestimmte Therapiekonzepte. 

Ergänzend zur medizinischen Behandlung begleiten Pflege, Physiotherapie und psychologische Angebote die Patientinnen und Patienten. Der Sozialdienst unterstützt bei organisatorischen Fragen wie Anschlussheilbehandlungen oder Hilfsmitteln für zu Hause. Eine spezialisierte Ernährungsberatung hilft bei Bedarf nach der stationären Behandlung. 

Die Diagnose einer Krebserkrankung bedeutet für unsere Patienten einen dramatischen Einschnitt in ihrem Leben; im Viszeralonkologischen Zentrum am Klinikum Dortmund tun wir alles dafür, um Sie in dieser Situation so rasch wie möglich auf höchstem medizinischen Niveau zu behandeln und Sie dabei mit Wärme und Menschlichkeit zu begleiten.

Weitere Angebote

Die Psychoonkologie unterstützt Patientinnen und Patienten mit Gesprächen bei seelischen Belastungen und hilft bei der Verarbeitung der Krebserkrankung und ihrer Folgen.

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Patientinnen und Patienten mit einem künstlichen Darmausgang werden durch eine externe Fachkraft für Stomatherapie begleitet. Zusätzlich besteht eine Zusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe „Deutsche ILCO“.

Ein spezialisiertes Wundmanagementteam betreut Patientinnen und Patienten mit Wundheilungsstörungen und sorgt für eine fachgerechte Versorgung.

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Die Ernährungsberatung unterstützt bei einer individuell angepassten, gut verträglichen und ausreichend energiereichen Ernährung. Bei Schluckstörungen oder besonderem Bedarf begleitet ein Ernährungsteam die enterale oder intravenöse Ernährung – auch über den Krankenhausaufenthalt hinaus.

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Die Physiotherapie bietet unter anderem Lymphdrainagen, Atemübungen und Mobilisation an, um die körperliche Genesung zu unterstützen.

Der Sozialdienst berät zu Rehabilitationsmaßnahmen, Hospizaufenthalten und weiteren Unterstützungsangeboten. Das Entlassungsmanagement organisiert bei Bedarf Pflegehilfsmittel und ambulante Versorgung für zu Hause.

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Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe hat Standards für die Behandlung tumorbedingter Schmerzen entwickelt und unterstützt Ärztinnen, Ärzte und Pflegeteams bei der optimalen Schmerztherapie.

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Evangelische und katholische Seelsorger stehen für Gespräche zur Verfügung. Es gibt einen Andachtsraum mit regelmäßigen Gottesdiensten sowie einen Gebetsraum für muslimische Patientinnen und Patienten.

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Bei familiärer Belastung durch Darmkrebs besteht die Möglichkeit einer Beratung durch eine kooperierende Praxis für Humangenetik in unmittelbarer Nähe des Klinikums.

Kontakt & Ansprechpersonen

Klinikdirektor Chirurgie
Prof. Dr. med. Maximilian Schmeding
Klinikdirektor Innere Medizin
Prof. Dr. med. Marcus-Alexander Wörns

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Unsere Zertifikate