Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein künstliches Gelenk und wie schnell wird man danach wieder fit? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des…

zum Artikel

Wann ist eine Gelenk-OP wirklich sinnvoll? Welche Implantate kommen heute zum Einsatz? Und wie gelingt es, Patientinnen und Patienten möglichst…

zum Artikel

Prof. Dr. Christian Lüring gab beim mediTALK im August spannende Einblicke in modernen Gelenkersatz: Von minimalinvasiven OP-Techniken bis zu…

zum Artikel
Prof. Dr. Christian Lüring

Wann ist eine Gelenk-OP wirklich notwendig? Welche modernen Implantate gibt es? Und wie sieht die Behandlung heute aus, damit Patientinnen und…

zum Artikel
Ranking des F.A.Z.

Das Klinikum Dortmund zählt zu den besten Krankenhäusern Deutschlands: Im aktuellen Ranking des F.A.Z. Instituts sichert es sich Platz 2 in der…

zum Artikel

Rotatorenmanschettenrisse der Schulter - Klinikum Dortmund

Ein regelmäßig auftretendes Schulterproblem sind durchgescheuerte oder gerissene Sehnen. Dabei sind von den vier Muskeln der Schulter mit ihren Sehnen (Rotatorenmanschette) meistens der obere vordere (Supraspinatus) und manchmal der obere hintere (Infraspinatus) betroffen.

Diese Sehnen können durch Stürze reißen oder öfter infolge Verschleiß durchscheuern.

Sie verursachen in solchen Situationen regelmäßig Schulterschmerzen und eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung. Quällend sind ebenso die regelmäßig vorhandenen Nachtschmerzen in der betroffenen Schulter. Die Nachtruhe ist gestört, die Betroffenen können auf dem Schultergelenk nicht schlafen.

Kleine OP durch das Schlüsselloch

Schlussendlich führt dies zum Anfertigen von Ultraschall- und / oder Schichtbildern (Kernspintomogramm). Dann steht die Diskussion um eine operative Naht der defekten Sehnen an.

Solche Nähte der Rotatorenmanschette werden regelhaft arthroskopisch, also durch´s Schlüsselloch, durchgeführt. Sie dienen dazu, das Loch in der Sehne zu verschließen und nach deren Verheilen eine Schmerzbefreiung und Beweglichkeit zu erzielen. Dabei ist die arthroskopische Operation, genauso wie offene Eingriffe über einen Minischnitt, in den letzten zwei Jahrzehnten ein bewährtes Standardverfahren geworden.

Stationärer Aufenthalt im Krankenhaus und Schulterschiene

Der Krankenhausaufenthalt dauert einige Tage und für einige Wochen ist eine Schulterschiene zu tragen. Aus dieser Schulterschiene heraus wird physiotherapeutisch passiv unter Anleitung geübt. Anschließend wird die operierte Schulter schrittweise freigegeben und die Muskulatur über mehrere Wochen wieder aufgebaut.

Datenschutz-Zustimmung